Sonntag, 2. Juli 2017
Houdek - Deli K' Snack Bällchen Salsa
Inhalt: 210g
Hersteller: Houdek Arzberg GmbH
EAN: 4004786077603
Zutaten: 67% Schweinefleisch (z. T. fein zerkleinert), 18% Salsafüllung (62% Tomaten, 13% Zwiebeln, 8% Paprika, modifizierte Stärke, Branntweinessig, Zucker, Gewürze, (enthält Senf), Verdickungsmittel: Methylcellulose, Johannisbrotkernmehl, Xanthan, Gelatine (Schwein), Dextrose, Maltodextrin), Trinkwasser, Zwiebeln, Paniermehl (Weizenmehl, Speisesalz, Hefe), Stärke, Weizeneiweiß, Speisesalz, Gewürze (enthält Senf, Sellerie), Zucker, getrockneter Glukosesirup, Sonnenblumenöl.
Geruch: gebratene Fleischbällchen
Geschmack: Fleischbällchen, Tomate, Paprika, Cumin
Konsistenz: feste Fleischbällchen mit Salsafüllung
Meine Schärfe: 0,2/10
Händlerangaben pauschal: pikant
Fazit: nette Idee, schöner Snack für zwischendurch. Dürfte natürlich um einiges schärfer sein, für mich nicht mal pikant. Houdek hat ja eigentlich ganz gute Qualität, die Zutatenliste könnte aber ruhig etwas kürzer ausfallen. Wenigstens keine Aromen oder Geschmacksverstärker. Kann man kalt oder warm genießen, wobei warm die Füllung wesentlich besser zur Geltung kommt. Dürfen durchaus mal probiert werden.
Kaufempfehlung: Ja
Preis: 1,67€
Bezugsquellen: Supermarkt
Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!
Freitag, 30. Juni 2017
Happy Birthday to me
So, heute mal nur ein ganz kurzes Posting, da ich Geburtstag habe. Wollte eigentlich nur eben meine Ausbeute zeigen, die mir meine Frau mal wieder besorgt hat:
Vielen Dank nochmal an meine bessere Hälfte, die mich immer unterstützt und die Augen nach Köstlichkeiten offen hält. Ohne sie hätte ich sicher einige Produkttests weniger im Blog stehen.
Ein Paket Pick Up! Mutprobe geht nach Italien ins Museo del Peperoncino, was mich sehr freut.
Ich hoffe, es kommt heile dort an.
Ansonsten hoffe ich auf ein weiteres Jahr voll scharfer Dinge, reicher Ernten und viel Gesundheit.
Vielen Dank nochmal an meine bessere Hälfte, die mich immer unterstützt und die Augen nach Köstlichkeiten offen hält. Ohne sie hätte ich sicher einige Produkttests weniger im Blog stehen.
Ein Paket Pick Up! Mutprobe geht nach Italien ins Museo del Peperoncino, was mich sehr freut.
Ich hoffe, es kommt heile dort an.
Ansonsten hoffe ich auf ein weiteres Jahr voll scharfer Dinge, reicher Ernten und viel Gesundheit.
Dienstag, 27. Juni 2017
Roggenmischbrot aus dem Dutch Oven
Nach dem Unboxing jetzt der erste, vorsichtige Test des neuen Petromax Dutch Ovens, welchen ich von der Ofenseite.com zum Produkttest bekommen habe.
Es sollte ein Mischbrot aus Roggen und Dinkel werden, das im Backofen gebacken wurde. Man muss sich ja langsam rantasten und sollte vielleicht nicht gleich mit Holzkohle oder Gas arbeiten. Kontrollierbarer ist die Temperatur dann doch im Backofen, drum dort der erste Versuch.
Der DO bringt durch seine optimale Hitzeverteilung eine wahnsinnig krosse Kruste zustande.
Der Teig besteht aus 750g Roggenmehl und 250g Dinkelmehl. Dazu noch ein Beutel Roggensauerteigextrakt, etwas Salz, Brotgewürz, eine Prise Zucker und 1 kompletter Würfel Frischhefe, der in ca. 750ml Wasser aufgelöst wurde.
Alles ordentlich verkneten und dann ruhen bzw. gehen lassen. Möglichst an einem warmen Ort, ca. 1 Stunde lang. Dann knetet man den Teig wieder runter und wiederholt die Prozedur mehrmals.
Wenns schnell gehen muss, reicht auch ein Durchgang.
Zwischenzeitlich wird der Backofen mitsamt Feuertopf auf ca. 230°C gebracht.
Der Teig kommt in den vorgeheizten DO und darf mit Deckel erst einmal eine halbe Stunde backen.
Das Gußeisen verteilt die Hitze gleichmäßig und das Brot wird rundherum kross und perfekt.
Ist die halbe Stunde vergangen, nimmt man den Deckel ab und schüttet etwas Wasser ins Backblech. Die Feuchtigkeit gibt der Kruste noch den letzten Schliff.
Nochmal eine Viertelstunde warten und dann ist das Brot auch schon fertig.
Auskühlen lassen, anschneiden und genießen:
Ich würde den ersten, zaghaften Test des Dutch Ovens als gelungen bezeichnen. Ohne den tollen Gusseisen-Feuertopf würde man nie so ein perfektes Ergebnis erzielen.
Auh die anschließende Reinigung ist sehr einfach. Nichts ist angebacken oder verbrannt. Man wischt den Feuertopf einfach mit einem feuchten Schwamm aus und ist fertig.
Ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei der Ofenseite.com für die Testmöglichkeit. Ich liebe diesen Dutch Oven jetzt schon und kann nur jedem empfehlen, sich so ein Teil zuzulegen. Die Qualität des Petromax-Geräts (Made in Germany) ist sehr hoch, da hat man bei der richtigen Pflege lange Freude dran.
DOs, Zubehör und Pflegemittel bekommt man bei der Ofenseite:
Es sollte ein Mischbrot aus Roggen und Dinkel werden, das im Backofen gebacken wurde. Man muss sich ja langsam rantasten und sollte vielleicht nicht gleich mit Holzkohle oder Gas arbeiten. Kontrollierbarer ist die Temperatur dann doch im Backofen, drum dort der erste Versuch.
Der DO bringt durch seine optimale Hitzeverteilung eine wahnsinnig krosse Kruste zustande.
Der Teig besteht aus 750g Roggenmehl und 250g Dinkelmehl. Dazu noch ein Beutel Roggensauerteigextrakt, etwas Salz, Brotgewürz, eine Prise Zucker und 1 kompletter Würfel Frischhefe, der in ca. 750ml Wasser aufgelöst wurde.
Alles ordentlich verkneten und dann ruhen bzw. gehen lassen. Möglichst an einem warmen Ort, ca. 1 Stunde lang. Dann knetet man den Teig wieder runter und wiederholt die Prozedur mehrmals.
Wenns schnell gehen muss, reicht auch ein Durchgang.
Zwischenzeitlich wird der Backofen mitsamt Feuertopf auf ca. 230°C gebracht.
Der Teig kommt in den vorgeheizten DO und darf mit Deckel erst einmal eine halbe Stunde backen.
Das Gußeisen verteilt die Hitze gleichmäßig und das Brot wird rundherum kross und perfekt.
Ist die halbe Stunde vergangen, nimmt man den Deckel ab und schüttet etwas Wasser ins Backblech. Die Feuchtigkeit gibt der Kruste noch den letzten Schliff.
Nochmal eine Viertelstunde warten und dann ist das Brot auch schon fertig.
Auskühlen lassen, anschneiden und genießen:
Ich würde den ersten, zaghaften Test des Dutch Ovens als gelungen bezeichnen. Ohne den tollen Gusseisen-Feuertopf würde man nie so ein perfektes Ergebnis erzielen.
Auh die anschließende Reinigung ist sehr einfach. Nichts ist angebacken oder verbrannt. Man wischt den Feuertopf einfach mit einem feuchten Schwamm aus und ist fertig.
Ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei der Ofenseite.com für die Testmöglichkeit. Ich liebe diesen Dutch Oven jetzt schon und kann nur jedem empfehlen, sich so ein Teil zuzulegen. Die Qualität des Petromax-Geräts (Made in Germany) ist sehr hoch, da hat man bei der richtigen Pflege lange Freude dran.
DOs, Zubehör und Pflegemittel bekommt man bei der Ofenseite:
Montag, 26. Juni 2017
La Chinata - Pimentón de la Vera agridulce
Inhalt: 70g
Hersteller: La Chinata
EAN: 8421401401203
Zutaten: Paprikapulver bittersüß (edelsüß)
Geruch: Paprika, starke Raucharomen
Geschmack: extrem intensiv rauchig, Paprika
Konsistenz: sehr feines Pulver
Meine Schärfe: 0/10
Händlerangaben pauschal: agridulce
Fazit: wunderschönes Döschen mit ebenso wundervollem Inhalt. Wahnsinnig aromatisches, extrem rauchiges Paprikapulver. Eine ganz besondere Delikatesse, die ausschließlich in der westspanischen Provinz Estremadura hergestellt wird. Die roten Schoten werden dort über Eichenholz geräuchert. Macht sich hervorragend in sämtlichen Gerichten, wo man sonst schnödes Standardpaprikagewürz genutzt hat. Da das Pulver sehr intensiv ist, darf man davon natürlich nicht zuviel nehmen, da es sonst sehr schnell das Gericht dominiert. Der Geschmack und Geruch ist jedenfalls so betörend, daß man einfach nur eine absolute Kaufempfehlung ausprechen muss. Darf in keiner Küche fehlen! Hohe Qualität, die man schmeckt.
PS: Für Schärfefreunde gibt es das Pulver auch in der scharfen Variante mit ca. 4/10.
Kaufempfehlung: Ja, absolut!
Preis: 4,50€
Bezugsquellen:
Vielen Dank an Pepperworld Hot Shop für die Testmöglichkeit!
Sonntag, 25. Juni 2017
Update 25.06.2017
Zwischendurch mal wieder ein Blick auf die Pflanzen. Mittlerweile fruchtet es an allen Ecken.
Natürlich besonders bei den Superchinensen:
Erfreulicherweise aber auch an den P360 Yellow Rocotos:
Während die Rocozilla Nachfolge zumindest schonmal Blüten öffnet.
Murupi Amarela:
Limón:
Coyote Zan White:
Teja Indian Rare:
Auch die Aji Charapita, das angeblich teuerste Chilipulver hat die ersten kleinen Beeren:
Dazu noch ein schönes Blütenbild von der Aji Pineapple, die auch schon einige Früchte dran hat:
Die Carolina Reaper, die ich noch nachträglich bekommen habe ist mittlerweile auch wieder ein gutes Stück gewachsen.
Ich hoffe, dass auch hier bald Früchte erscheinen. Die will ich ja dann mit der Fatalii Jigsaw vergleichen, die jetzt schon ansetzt.
Zum Abschluß noch der Überblick:
Natürlich besonders bei den Superchinensen:
Erfreulicherweise aber auch an den P360 Yellow Rocotos:
Während die Rocozilla Nachfolge zumindest schonmal Blüten öffnet.
Murupi Amarela:
Limón:
Coyote Zan White:
Teja Indian Rare:
Auch die Aji Charapita, das angeblich teuerste Chilipulver hat die ersten kleinen Beeren:
Dazu noch ein schönes Blütenbild von der Aji Pineapple, die auch schon einige Früchte dran hat:
Die Carolina Reaper, die ich noch nachträglich bekommen habe ist mittlerweile auch wieder ein gutes Stück gewachsen.
Ich hoffe, dass auch hier bald Früchte erscheinen. Die will ich ja dann mit der Fatalii Jigsaw vergleichen, die jetzt schon ansetzt.
Zum Abschluß noch der Überblick:
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