Konnte nun die erste etwas größere Ernte einfahren:
359g, manches davon schon ziemlich angetrocknet. Kam ja einige Tage nicht zum Ernten, außerdem soll es sich ja auch lohnen.
Die Pflanzen sehen nun gesünder aus, leider etwas spät...
Sogar der Long Brilliant Dwarf hat endlich eine Frucht dran:
Die Superchinense setzt an:
Leider ist der angebrochene Rocozilla-Ast mittlerweile trocken...
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Zum LED-Test:
Man sieht nun kaum noch einen Unterschied, auch wenn die Leuchtstoffröhre immer noch im Vorteil ist (grüne Schale):
Blaue Schale LED:
Insgesamt ist LED also eine gute Alternative, vor allem wegen der höheren Ausleuchtung. Man bekommt deutlich mehr Pflanzen unter das Licht, da man sie weiter weghängen kann.
Das werde ich nun als letztes noch probieren: Wie verhalten sich die Pflanzen, wenn man die LED nah ans Blattwerk hängt:
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Sonntag, 28. August 2016
Freitag, 8. Juli 2016
Erste Ernte, Eintopfen der Saat LED-Test
Man glaubt es kaum, die erste Ernte des Jahres ist da. Ich hoffe mal, dass das nun nicht auch gleichzeitig die letzte ist. Die Pflanzen sehen immer noch grottig aus, da kommt wohl nicht mehr viel nach.
33g sinds wenigstens geworden. Von der Wettbewerbs-Explosive-Ember gab es auch noch 1g, die Pflanze hat aber noch einiges mehr zu bieten:
Nun zum LED-Test:
Das Saatgut aus "Mieke's Gewürze"-Tüte habe ich ja per Küchenkreppmethode keimen lassen.
Nach einer guten Woche sieht man auch bereits das Ergebnis.
Detailaufnahme:
16 gekeimte Samen habe ich unter die Erde gebracht. Die werden dann auf 2 Anzuchtschalen zu je 8 Stück verteilt. Eine unter LED und eine unter Leuchtstoffröhre.
33g sinds wenigstens geworden. Von der Wettbewerbs-Explosive-Ember gab es auch noch 1g, die Pflanze hat aber noch einiges mehr zu bieten:
Nun zum LED-Test:
Das Saatgut aus "Mieke's Gewürze"-Tüte habe ich ja per Küchenkreppmethode keimen lassen.
Nach einer guten Woche sieht man auch bereits das Ergebnis.
Detailaufnahme:
16 gekeimte Samen habe ich unter die Erde gebracht. Die werden dann auf 2 Anzuchtschalen zu je 8 Stück verteilt. Eine unter LED und eine unter Leuchtstoffröhre.
Mittwoch, 29. Juni 2016
Großer Test: LED vs. Leuchtstoffröhre Teil1: Aufbau
Mir wurde ja vor einiger Zeit von Venso EcoSolutions eine LED-Lichtleiste zum Test geschickt.
Nachdem meine Anzuchtphase vorüber ist, die Pflanzen alle draußen stehen und mehr oder weniger abgesoffen sind, habe ich nun genügend Zeit dafür.
Es soll ein Vergleichstest zwischen herkömmlicher Leuchtstoffröhren- und LED-Beleuchtung werden. Bin gespannt wer hier die Nase vorn hat.
Zunächst habe ich mir nochmal das Paket mit der LED-Leiste genau angesehen. Neben der Anleitung und der hervorragend verarbeiteten Leiste findet sich im Karton noch das Anschlußkabel und die hochwertige Aufhängevorrichtung.
Bereits am Netzkabel sieht man die gute Qualität, alles top verarbeitet. Das Kabel ist sehr lang, dürfte also für jede Konstellation ausreichen. Der etwas eigentümliche Anschluß für die Lichtleiste ist mit einem Dichtungsgummi versehen und läßt sich aufschrauben, hier wurde mitgedacht und alles hält bombenfest.
Auch die Aufhängevorrichtung ist mehr als ausreichend dimensioniert. Große, robuste Haken und ein Zahnrad-Klick-System zur genauen Höhenjustage über eine Umlenkrolle. Mit etwas über 2 Meter Länge richtig üppig.
Befestigt werden die Haken an den beiden Ösen der Lichtleiste:
Die Leiste selbst ist von höchster Güte, hier ein paar Detailaufnahmen:
Die genauen technischen Daten sollten natürlich nicht fehlen,
genau wie ein Blick in die Anleitung:
Im Gegensatz zur Leuchtstoffröhre muss die LED weiter von der Pflanze weg aufgehängt werden. Die Anleitung macht hier leider keine Angaben, auf Nachfrage riet man mir zu mindestens 60cm Abstand. Durch mein variables Regalsystem komme ich nun auf 63cm, was ausreichend sein sollte.
Die Leiste hat über die Kippschalter verschiedene Lichtwellenlängen im Angebot.
Blau/Weißes Licht:
Nach der Keimung, zum Etablieren der Pflanzen. Regt das Wurzelwachstum an und treibt die Pflanzen durch das etwas mildere Licht an. Kann auch gut zur Überwinterung in einem kühlen Raum verwendet werden, dann auf etwa 2 m Höhe aufgehängt und für 12 Stunden eingeschaltet.
Rotes Licht:
Das rote Licht dient dazu, die Pflanzen zum Blühen zu stimulieren. Hier reicht eine relativ geringe Lichtintensität, weshalb die Leiste bis zu 4 m² abdecken kann. Z.B. im Gewächshaus ganz oben aufgehängt.
Volles Spektrum:
Ca. 2 Wochen nach der Keimung zu verwenden. Die Lichtintensität wird verdoppelt und das Wachstum nimmt zu. Laut Anleitung brauchen die Pflanzen hier nun auch mehr Wasser und Nährstoffe, da die Photosynthese unter LED-Licht effektiver ist.
Damit nun der Test auch einigermaßen aussagekräftig wird, habe ich mich dazu entschieden nur eine Sorte Chilis zu verwenden. Sonst wäre eine Vergleichbarkeit der Pflanzen unter Leuchtstoffröhre und LED nicht möglich.
Verwenden werde ich Saatgut aus "Mieke's Gewürze"-Tüte. Die angeblichen Cayenne habe ich ja schonmal keimen lassen, was an sich gut funktioniert hat. Es handelt sich natürlich mitnichten um Cayenne-Chilis, sondern um eine Bird-Eye Sorte.
Die schnellwüchsigen Annuums sollten recht bald zu einem ersten Zwischenergebnis führen.
Zunächst habe ich die Samen gewässert, die ich dann auf der Heizmatte mit der Küchenkrepp-methode keimen lassen werde. So kann ich gleich sehen, was keimt und sich lohnt unter die Erde zu kommen.
Eventuell mache ich danach noch einen Test mit Capsicum Chinense. Die wachsen ja generell etwas langsamer, was vielleicht dann auch zu größeren Unterschieden führt.
Wir starten also nun mit
Leuchtstoffröhre vs. LED

PS: Da es öfter angefragt wurde, hier noch das Spektrum der Lichtleiste:
Nachdem meine Anzuchtphase vorüber ist, die Pflanzen alle draußen stehen und mehr oder weniger abgesoffen sind, habe ich nun genügend Zeit dafür.
Es soll ein Vergleichstest zwischen herkömmlicher Leuchtstoffröhren- und LED-Beleuchtung werden. Bin gespannt wer hier die Nase vorn hat.
Zunächst habe ich mir nochmal das Paket mit der LED-Leiste genau angesehen. Neben der Anleitung und der hervorragend verarbeiteten Leiste findet sich im Karton noch das Anschlußkabel und die hochwertige Aufhängevorrichtung.
Bereits am Netzkabel sieht man die gute Qualität, alles top verarbeitet. Das Kabel ist sehr lang, dürfte also für jede Konstellation ausreichen. Der etwas eigentümliche Anschluß für die Lichtleiste ist mit einem Dichtungsgummi versehen und läßt sich aufschrauben, hier wurde mitgedacht und alles hält bombenfest.
Auch die Aufhängevorrichtung ist mehr als ausreichend dimensioniert. Große, robuste Haken und ein Zahnrad-Klick-System zur genauen Höhenjustage über eine Umlenkrolle. Mit etwas über 2 Meter Länge richtig üppig.
Befestigt werden die Haken an den beiden Ösen der Lichtleiste:
Die Leiste selbst ist von höchster Güte, hier ein paar Detailaufnahmen:

Die genauen technischen Daten sollten natürlich nicht fehlen,
genau wie ein Blick in die Anleitung:
Im Gegensatz zur Leuchtstoffröhre muss die LED weiter von der Pflanze weg aufgehängt werden. Die Anleitung macht hier leider keine Angaben, auf Nachfrage riet man mir zu mindestens 60cm Abstand. Durch mein variables Regalsystem komme ich nun auf 63cm, was ausreichend sein sollte.
Die Leiste hat über die Kippschalter verschiedene Lichtwellenlängen im Angebot.
Blau/Weißes Licht:
Nach der Keimung, zum Etablieren der Pflanzen. Regt das Wurzelwachstum an und treibt die Pflanzen durch das etwas mildere Licht an. Kann auch gut zur Überwinterung in einem kühlen Raum verwendet werden, dann auf etwa 2 m Höhe aufgehängt und für 12 Stunden eingeschaltet.
Rotes Licht:
Das rote Licht dient dazu, die Pflanzen zum Blühen zu stimulieren. Hier reicht eine relativ geringe Lichtintensität, weshalb die Leiste bis zu 4 m² abdecken kann. Z.B. im Gewächshaus ganz oben aufgehängt.
Volles Spektrum:
Ca. 2 Wochen nach der Keimung zu verwenden. Die Lichtintensität wird verdoppelt und das Wachstum nimmt zu. Laut Anleitung brauchen die Pflanzen hier nun auch mehr Wasser und Nährstoffe, da die Photosynthese unter LED-Licht effektiver ist.
Damit nun der Test auch einigermaßen aussagekräftig wird, habe ich mich dazu entschieden nur eine Sorte Chilis zu verwenden. Sonst wäre eine Vergleichbarkeit der Pflanzen unter Leuchtstoffröhre und LED nicht möglich.
Verwenden werde ich Saatgut aus "Mieke's Gewürze"-Tüte. Die angeblichen Cayenne habe ich ja schonmal keimen lassen, was an sich gut funktioniert hat. Es handelt sich natürlich mitnichten um Cayenne-Chilis, sondern um eine Bird-Eye Sorte.
Die schnellwüchsigen Annuums sollten recht bald zu einem ersten Zwischenergebnis führen.
Zunächst habe ich die Samen gewässert, die ich dann auf der Heizmatte mit der Küchenkrepp-methode keimen lassen werde. So kann ich gleich sehen, was keimt und sich lohnt unter die Erde zu kommen.
Eventuell mache ich danach noch einen Test mit Capsicum Chinense. Die wachsen ja generell etwas langsamer, was vielleicht dann auch zu größeren Unterschieden führt.
Wir starten also nun mit
Leuchtstoffröhre vs. LED

PS: Da es öfter angefragt wurde, hier noch das Spektrum der Lichtleiste:
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