Leider hat sich bei meinen Chilis nicht viel verändert. Der Dauerregen, der ab und zu von einem Starkregen mit Hagel unterbrochen wird, führt leider nicht gerade zu einer Verbesserung der Situation. Die Wurzeln der Pflanzen sind vermutlich alle am Faulen, deshalb wächst auch oberirdisch nichts mehr. Hier mal ein Überblick über die traurigen Reste:
Nur die Pflanzen, die einigermaßen geschützt unterm Dach stehen sind verschont geblieben. Dazu gehört die Aji Colorado:
Die CAP1491 (Capsicum Eximium) hat beim letzten Sturm leider auch etwas gelitten.
Wenigstens hängt schon was dran:
Rocozilla setzt unbeeindruckt ordentlich an:
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Zum LED Test.
Etwa 2 Wochen sind vergangen, man kann bereits erste Unterschiede erkennen. Die Pflanzen unter der Leuchtstoffröhre zeigen die ersten echten Blattpaare, während unter dem blauen LED-Licht kaum eine Veränderung stattgefunden hat. Da das blaue Licht ja erstmal die Wurzelbildung antreibt, sollte das so passen.
Leuchtstoffröhre:
LED:
Phase 2 ist nun gestartet, die LED läuft jetzt mit Vollspektrum und müßte aufholen. Wen es interessiert, hier nochmal das Lichtspektrum der Leiste:
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Sonntag, 24. Juli 2016
Samstag, 19. März 2016
Update 19.03.2016
Endlich konnte ich die ersten Sonnenstunden nutzen. Wird höchste Zeit, die Pflanzen an das UV-Licht zu gewöhnen. Am Freitag durften sie zunächst ca. 40 Minuten in die Sonne, heute etwa eine Stunde, da etwas Hochnebel die Sonne abschwächte:
Roozilla und Superchinense
Der Nachwuchs:
Das Experiment mit der geköpften Aji Colorado ist geglückt. Man sieht ganz deutlich, wie sich aus allen Blattachseln nach einer Woche neue Triebe entwickeln. Dadurch wird die Pflanze nicht dürr und hoch, sondern eher buschig und hoffentlich auch ertragreicher.
Die Sipka Zitrone ist durch das Kunstlicht auch schön kompakt und buschig gewachsen. Blüten bilden sich:
Gleiches gilt für die Limón. Beide Pflanzen kompakt, fester Stamm bereits die ersten Verzweigungen und Knospen:
An der Superchinense sind bereits die ersten etwas größeren Früchte am Wachsen:
Insgesamt bin ich dieses Jahr bisher hochzufrieden. Gesunde, kräftige Pflanzen, die voll im Saft stehen. Was mich am meisten verwundert, sind die ausbleibenden Blattläuse.
Auch die Pflanze für die 1-Liter-Topf-Challenge hat gute Chancen. Schön verzweigt und bereits am Blühen:
Roozilla und Superchinense
Der Nachwuchs:
Das Experiment mit der geköpften Aji Colorado ist geglückt. Man sieht ganz deutlich, wie sich aus allen Blattachseln nach einer Woche neue Triebe entwickeln. Dadurch wird die Pflanze nicht dürr und hoch, sondern eher buschig und hoffentlich auch ertragreicher.
Die Sipka Zitrone ist durch das Kunstlicht auch schön kompakt und buschig gewachsen. Blüten bilden sich:
Gleiches gilt für die Limón. Beide Pflanzen kompakt, fester Stamm bereits die ersten Verzweigungen und Knospen:
An der Superchinense sind bereits die ersten etwas größeren Früchte am Wachsen:
Insgesamt bin ich dieses Jahr bisher hochzufrieden. Gesunde, kräftige Pflanzen, die voll im Saft stehen. Was mich am meisten verwundert, sind die ausbleibenden Blattläuse.
Auch die Pflanze für die 1-Liter-Topf-Challenge hat gute Chancen. Schön verzweigt und bereits am Blühen:
Samstag, 12. März 2016
Update 12.03.2016
Die Tage werden länger, der Frühling naht. Bei den Pflanzen macht sich das durch einen großen Wachstumsschub bemerkbar. Alle schieben nun richtig an und könnten sicher bereits die nächste Topfgröße vertragen. Aus Platzgründen wird das aber erstmal nix, es bleibt bei den 10x10ern.
Der Überblick über den aktuellen Stand:
Komisch benimmt sich hier die Aji Ecuadorian Orange. Rollt die Blätter ein, als wäre es ihr zu feucht. Wird aber genau so kurz gehalten wie alle anderen auch, denen nichts anzusehen ist. Die Kräuselung kann aber auch noch andere Ursachen haben, gibt sich im Laufe des Wachstums jedoch meistens wieder.
Da die Aji Colorado zur Art "Baccatum" gehört, will sie hoch hinaus. Das ist bei den meisten Sorten dieser Art so, manche werden auch mal 2,50m hoch.
Dies habe ich nun bei einer der beiden Pflanzen als Experiment unterbunden. Knipst man den Haupttrieb ab, bildet die Chili an den Blattachseln Seitentriebe aus und wird buschiger. Ansonsten wächst erfahrungsgemäß erst ein hoher Haupttrieb, der zwar eine große Krone ausbildet, aber erst sehr spät Seitentriebe entwickelt, die dann auch keine Früchte mehr ansetzen.
Schere angesetzt, Augen zu und durch.
Bin schon sehr gespannt wie unterschiedlich sich die Pflanzen nun entwickeln werden.
Derweil fängt die Wettbewerbs-Ember richtig an und bildet weiter Knospen aus.
Rocozilla kann es auch kaum noch erwarten, endlich das erste Sonnenbad 2016 zu nehmen.
Ähnliches gilt für den Superchinense Steckling, der gibt imemr noch alles, Früchte und Blüten ohne Ende.
Abschließend noch ein netter Zeitungsartikel über ein Grundschultheaterstück in unserer Gegend. Die Chili ist immer weiter auf dem Vormarsch, selbst bei den Kindern hält sie bereits Einzug :)
Der Überblick über den aktuellen Stand:
Komisch benimmt sich hier die Aji Ecuadorian Orange. Rollt die Blätter ein, als wäre es ihr zu feucht. Wird aber genau so kurz gehalten wie alle anderen auch, denen nichts anzusehen ist. Die Kräuselung kann aber auch noch andere Ursachen haben, gibt sich im Laufe des Wachstums jedoch meistens wieder.
Da die Aji Colorado zur Art "Baccatum" gehört, will sie hoch hinaus. Das ist bei den meisten Sorten dieser Art so, manche werden auch mal 2,50m hoch.
Dies habe ich nun bei einer der beiden Pflanzen als Experiment unterbunden. Knipst man den Haupttrieb ab, bildet die Chili an den Blattachseln Seitentriebe aus und wird buschiger. Ansonsten wächst erfahrungsgemäß erst ein hoher Haupttrieb, der zwar eine große Krone ausbildet, aber erst sehr spät Seitentriebe entwickelt, die dann auch keine Früchte mehr ansetzen.
Schere angesetzt, Augen zu und durch.
Bin schon sehr gespannt wie unterschiedlich sich die Pflanzen nun entwickeln werden.
Derweil fängt die Wettbewerbs-Ember richtig an und bildet weiter Knospen aus.
Rocozilla kann es auch kaum noch erwarten, endlich das erste Sonnenbad 2016 zu nehmen.
Ähnliches gilt für den Superchinense Steckling, der gibt imemr noch alles, Früchte und Blüten ohne Ende.
Abschließend noch ein netter Zeitungsartikel über ein Grundschultheaterstück in unserer Gegend. Die Chili ist immer weiter auf dem Vormarsch, selbst bei den Kindern hält sie bereits Einzug :)
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