Der mexikanische Feiertag trifft heute mit unserem Vatertag bzw. Christi Himmelfahrt zusammen. Dazu gab es noch bestes Wetter, weshalb alle Pflanzen wieder draußen spielen durften.
Da sich die Temperaturen in der Langzeitprognose locker über der 5°C Grenze bewegen, habe ich schonmal die Tomaten, Gurken und die Physalis ausgepflanzt.
Auch Rocozilla erkundet schonmal ihren Stammplatz. Sie bleibt nun erstmal draußen, wird aber bei Bedarf wieder reingeholt. Noch steckt sie in ihrem 7 Liter Überwinterungsgefäß, bevor es dann letztlich wieder in den 90 Liter Bottich geht.
Zeit wirds langsam, viele Chilis blühen oder hängen bereits voll, wie die Cola de Rata:
Interessant sind die Blüten der Aji Limo, die lila Staubblätter hat:
Schön zu beobachten war auch, dass die Blüten der Rocoto Marlene erst nach unten hingen und sich dann langsam frontal zur Sonne drehten:
Der erste Fruchtansatz ist auch hier bereits vorhanden:
Die Explosive Ember ist nun wirklich explodiert, da blüht und fruchtet es an allen Enden:
Während die leicht lädierte Superchinense schon die erste Runde abreift:
Rechtzeitig zum Umtopfen kam auch noch mein Sack Perlite an. Dies dient zur Wasserspeicherung und Bodenauflockerung und wird zum TKS2, etwas Pflanzerde und abgelagertem Pferdemist gemischt. Ca. 10-15% davon kommen ins Substrat.
Das Umtopfhappening soll dann nächstes Wochenende passieren, wenn die Eisheiligen durch sind. Dieses Wochenende geht es ja erstmal zum Pflanzentauschtreffen nach Göppingen. Morgen wird das Auto gepackt und los geht die Reise.
Freue mich schon darauf, meine Freunde alle wiederzusehen!
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Donnerstag, 5. Mai 2016
Samstag, 19. März 2016
Update 19.03.2016
Endlich konnte ich die ersten Sonnenstunden nutzen. Wird höchste Zeit, die Pflanzen an das UV-Licht zu gewöhnen. Am Freitag durften sie zunächst ca. 40 Minuten in die Sonne, heute etwa eine Stunde, da etwas Hochnebel die Sonne abschwächte:
Roozilla und Superchinense
Der Nachwuchs:
Das Experiment mit der geköpften Aji Colorado ist geglückt. Man sieht ganz deutlich, wie sich aus allen Blattachseln nach einer Woche neue Triebe entwickeln. Dadurch wird die Pflanze nicht dürr und hoch, sondern eher buschig und hoffentlich auch ertragreicher.
Die Sipka Zitrone ist durch das Kunstlicht auch schön kompakt und buschig gewachsen. Blüten bilden sich:
Gleiches gilt für die Limón. Beide Pflanzen kompakt, fester Stamm bereits die ersten Verzweigungen und Knospen:
An der Superchinense sind bereits die ersten etwas größeren Früchte am Wachsen:
Insgesamt bin ich dieses Jahr bisher hochzufrieden. Gesunde, kräftige Pflanzen, die voll im Saft stehen. Was mich am meisten verwundert, sind die ausbleibenden Blattläuse.
Auch die Pflanze für die 1-Liter-Topf-Challenge hat gute Chancen. Schön verzweigt und bereits am Blühen:
Roozilla und Superchinense
Der Nachwuchs:
Das Experiment mit der geköpften Aji Colorado ist geglückt. Man sieht ganz deutlich, wie sich aus allen Blattachseln nach einer Woche neue Triebe entwickeln. Dadurch wird die Pflanze nicht dürr und hoch, sondern eher buschig und hoffentlich auch ertragreicher.
Die Sipka Zitrone ist durch das Kunstlicht auch schön kompakt und buschig gewachsen. Blüten bilden sich:
Gleiches gilt für die Limón. Beide Pflanzen kompakt, fester Stamm bereits die ersten Verzweigungen und Knospen:
An der Superchinense sind bereits die ersten etwas größeren Früchte am Wachsen:
Insgesamt bin ich dieses Jahr bisher hochzufrieden. Gesunde, kräftige Pflanzen, die voll im Saft stehen. Was mich am meisten verwundert, sind die ausbleibenden Blattläuse.
Auch die Pflanze für die 1-Liter-Topf-Challenge hat gute Chancen. Schön verzweigt und bereits am Blühen:
Montag, 16. März 2015
Umtopfen und Sonnenbad
Endlich kommt die Sonne raus und wärmt die Welt wieder etwas auf. Die Strahlen muß ich jetzt natürlich sofort nutzen, um die Pflanzen schonmal etwas an die UV-Strahlung zu gewöhnen. Unter dem Kunstlicht bauen sie keinen Schutz auf und bekommen massiven Sonnenbrand, sobald sie einen Tag in der Sonne stehen.
Angefangen habe ich mit einer Stunde Sonnenbad, die nun ständig gesteigert wird.
Zunächst mußte aber dringend umgetopft werden. Die Töpfe halten mittlerweile das Wasser kaum mehr einen Tag und sind komplett durchwurzelt.
Also ab in die 10cm Töpfe.
Auch die Stecklinge, die ja mittlerweile zumindest Wurzelansätze zeigen, habe ich nun eingetopft. Wenn die jetzt nicht anwachsen dann nie, die Zeit rennt langsam davon.
Zusammen mit dem überwinterten Chiltepin Amarillo stehen sie nun auf der Fensterbank.
Die mutierte Cedrino hat zwar jetzt einen gerde frisch gekeimten Nachfolger, legt aber nun doch noch los. Der Knoten ist im wahrsten Sinne des Wortes geplatzt und sprießt jetzt richtig. Wird also wohl doch noch was mit der Pflanze.
Die restlichen Pflanzen werde ich dann noch nach und nach umtopfen und abgeben. Spätestens beim Pflanzentauschtreffen im Mai bei Hombre im Garten möchte ich alle übrigen loshaben.
Zuletzt noch ein Blick auf die alte Dame Rocozilla, die immer noch Lebenswillen zeigt und gerne ins 7. Jahr gehen möchte:
Angefangen habe ich mit einer Stunde Sonnenbad, die nun ständig gesteigert wird.
Zunächst mußte aber dringend umgetopft werden. Die Töpfe halten mittlerweile das Wasser kaum mehr einen Tag und sind komplett durchwurzelt.
Also ab in die 10cm Töpfe.
Auch die Stecklinge, die ja mittlerweile zumindest Wurzelansätze zeigen, habe ich nun eingetopft. Wenn die jetzt nicht anwachsen dann nie, die Zeit rennt langsam davon.
Zusammen mit dem überwinterten Chiltepin Amarillo stehen sie nun auf der Fensterbank.
Die mutierte Cedrino hat zwar jetzt einen gerde frisch gekeimten Nachfolger, legt aber nun doch noch los. Der Knoten ist im wahrsten Sinne des Wortes geplatzt und sprießt jetzt richtig. Wird also wohl doch noch was mit der Pflanze.
Die restlichen Pflanzen werde ich dann noch nach und nach umtopfen und abgeben. Spätestens beim Pflanzentauschtreffen im Mai bei Hombre im Garten möchte ich alle übrigen loshaben.
Zuletzt noch ein Blick auf die alte Dame Rocozilla, die immer noch Lebenswillen zeigt und gerne ins 7. Jahr gehen möchte:
Dienstag, 3. Juni 2014
Eine Woche draußen
Etwas über eine Woche stehen die Chilis nun schon draußen. Die Sonne hat bereits einige Veränderungen bewirkt.
So haben ein paar Chinensen doch noch argen Sonnenbrand erlitten:
Die frischen Triebe oben zeigen aber, daß es halb so wild ist.
Außerdem färbt die UV-Strahlung auch die ersten Früchte. An Rocozilla hat sich eine Frucht bereits mit Sonnenschutz eingedeckt:
Bei der Omnicolor gibt es auch erste bunte Einschäge:
Aji de Jardin machts vor:
An Martin's Carrot Pepper und der Champion reifen auch die ersten Früchte ab:
Mit den beiden Nachzüglern drinnen werde ich wohl ein kleines Experiment starten.
Nachdem mich 2009 ein starker Hagel erwischt hatte, standen nur noch die Stengel der Pflanzen im Garten. Trotzdem hatte ich damals einen hohen Ertrag und reiche Ernten. Ich werde also die beiden Kleinen entblättern und wieder austreiben lassen. Eventuell ist das ja doch für kommende Jahre ein einfacher Trick, um größere Erträge zu erreichen. Wir werden sehen.
Mittwoch, 5. März 2014
Erstes Sonnenbad
Auf Grund des Umzugs und des neuen Jobs komme ich nicht wirklich zum Bloggen. Ich hoffe, das regelt sich bald wieder ein. Vorerst deshalb nur ein kleines Update zum ersten Sonnenbad. Am Wochenende habe ich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genutzt und die Pflanzen kurz rausgestellt. Eine halbe Stunde mußte reichen.
Außerdem habe ich wohl ein paar Blattläüse mit umgezogen, oder sie mir am neuen Standort eingefangen. Rocozilla wurde also gleich mal entlaust. Auch an den Stecklingen und der Demon Red saßen sie, zum Glück hatten sie sich noch nicht auf die kleinen Jungpflanzen ausgebreitet.
Außerdem habe ich wohl ein paar Blattläüse mit umgezogen, oder sie mir am neuen Standort eingefangen. Rocozilla wurde also gleich mal entlaust. Auch an den Stecklingen und der Demon Red saßen sie, zum Glück hatten sie sich noch nicht auf die kleinen Jungpflanzen ausgebreitet.
Donnerstag, 6. Juni 2013
Sonne
Endlich wird es wärmer und die Töpfe trocknen auch so langsam ab. Lange hätten die Pflanzen sicher nicht mehr in der Kälte und dem Dauerregen durchgehalten.
Einen Frostschaden hat eine Jalapeño erlitten. Einen Seitentrieb mußte ich leider entfernen.
Die Chinensen sehen immer noch nicht wirklich glücklich aus und kommen hoffentlich noch aus dem Knick.
Trotz des suboptimalen Wetters sind doch einige Früchte reif geworden, die ich dann am Wochenende abnehmen werde. Sogar eine 7 Pot Yellow hat sich umgefärbt. Vielleicht ist das aber sogar eine "Notreife" gewesen, bei der Kälte durchaus möglich.
Die schwächelnde Sarit Gat hat sich auch kaum verändert, sieht immer noch ungesund aus, hält aber tapfer durch.
Einen Frostschaden hat eine Jalapeño erlitten. Einen Seitentrieb mußte ich leider entfernen.
Die Chinensen sehen immer noch nicht wirklich glücklich aus und kommen hoffentlich noch aus dem Knick.
Trotz des suboptimalen Wetters sind doch einige Früchte reif geworden, die ich dann am Wochenende abnehmen werde. Sogar eine 7 Pot Yellow hat sich umgefärbt. Vielleicht ist das aber sogar eine "Notreife" gewesen, bei der Kälte durchaus möglich.
Die schwächelnde Sarit Gat hat sich auch kaum verändert, sieht immer noch ungesund aus, hält aber tapfer durch.
Samstag, 13. April 2013
Sonne, Früchte, endlich Frühling
Nach längerer Pause wieder ein Update. Die Pflanzen wachsen grandios und können es kaum noch erwarten, endlich die Sonne richtig genießen zu können. Heute zeigte sie sich ja mal wieder, es war aber leider sehr windig. Ich habe deshalb die Pflanzen für ca. 2 Stunden windgeschützt in den Halbschatten auf der Terrasse gestellt. Dabei natürlich auch einige Impressionen geschossen.
Erstmal der Überblick:
Blütenmeer:
Man beachte auch die enorme Sarit Gat Frucht, die sich da entwickelt hat. Für diese kleine Pflanze eine Megaleistung. Auch wenn das Herz blutet, die muß leider weg.
Hat sich im Dickicht ungesehen entwickelt, habe ich gar nicht richtig bemerkt....
Rocozilla hat nun auch mal etwas angezogen und wächst wieder:
Die Black Prince ist wahrhaft eine Schönheit:
Die Purrira darf ihre Früchte behalten, die sind recht klein und sollten sie nicht im Wachstum hindern. Bekommt auch mächtig Seitentriebe, dem steht also nichts im Wege:
Die Feher Cseresznye hat einen schicken Blütenkranz entwickelt:
Bei der Beaver Dam müssen die Früchte auch runter, die zweite Pflanze zieht schon merklich in der Größe vorbei. Die Früchte werden auch sehr groß, weshalb es auf jeden Fall ratsam ist.
Gleiches gilt für die Turbo Pube. Im Blattgewühl doch auch völlig unbemerkt noch 2 Früchte drangehängt.
Schweren Herzens liegt also quasi nun die "erste Ernte" auf dem Tisch.
Viel wird sich damit nicht anfangen lassen, eventuell schmeckt die Sarit Gat schon nach irgendwas, der Rest wird wohl leider entsorgt.
Ich hoffe, der Frühling startet nun endlich durch und die Pflanzen können bald in die Endtöpfe und nach draußen.
Erstmal der Überblick:
Blütenmeer:
Man beachte auch die enorme Sarit Gat Frucht, die sich da entwickelt hat. Für diese kleine Pflanze eine Megaleistung. Auch wenn das Herz blutet, die muß leider weg.
Hat sich im Dickicht ungesehen entwickelt, habe ich gar nicht richtig bemerkt....
Rocozilla hat nun auch mal etwas angezogen und wächst wieder:
Die Black Prince ist wahrhaft eine Schönheit:
Die Purrira darf ihre Früchte behalten, die sind recht klein und sollten sie nicht im Wachstum hindern. Bekommt auch mächtig Seitentriebe, dem steht also nichts im Wege:
Die Feher Cseresznye hat einen schicken Blütenkranz entwickelt:
Bei der Beaver Dam müssen die Früchte auch runter, die zweite Pflanze zieht schon merklich in der Größe vorbei. Die Früchte werden auch sehr groß, weshalb es auf jeden Fall ratsam ist.
Gleiches gilt für die Turbo Pube. Im Blattgewühl doch auch völlig unbemerkt noch 2 Früchte drangehängt.
Schweren Herzens liegt also quasi nun die "erste Ernte" auf dem Tisch.
Viel wird sich damit nicht anfangen lassen, eventuell schmeckt die Sarit Gat schon nach irgendwas, der Rest wird wohl leider entsorgt.
Ich hoffe, der Frühling startet nun endlich durch und die Pflanzen können bald in die Endtöpfe und nach draußen.
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