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Sonntag, 19. Mai 2024

Endtopf 2024

Es ist vollbracht... die Eisheiligen haben sich nicht blicken lassen und so konnten alle Pflanzen nach und nach in den Endtopf und im Gewächshaus Platz nehmen. 

 


Ich habe auch dieses Jahr wieder alles in TKS2 mit Perlite und etwas Pflanzerde gepackt. Natürlich wurde die alte Erde von 2023 aus den Töpfen hinzugemischt, nachdem ich die Überreste der alten Chilipflanzen entfernt hatte. 

Dazu kommt noch in jeden Topf eine Ladung Langzeit-Depotdünger für 6 Monate Ruhe, eine Handvoll Urgesteinsmehl sowie ein paar zerriebene Eierschalen für etwas Calcium, welches gegen Blütenendfäule hilft.

Den Überblick dazu habe ich diesmal als kleine Slideshow verpackt:

 


 Es blüht und fruchtet an allen Pflanzen, bisher bin ich sehr zufrieden.

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Samstag, 4. Mai 2024

Auszug der Gladiatoren

Die schönen Tage habe ich genutzt, um das Gewächshaus zu reinigen. Besonders die Scheiben hatten es wieder verdient, da hatte sich viel Grünspan angesammelt. Danach sind dann auch die kleinen Pflanzen wieder eingezogen und warten nun auf ihre Endtöpfe, die ich Mitte Mai nach den Eisheiligen vorbereiten werde. 
 




Beim Reinigen habe ich festgestellt, dass die Probleme letztes Jahr wohl doch keine Schnecken waren, sondern Wühlmäuse. Man sieht auch an einigen Stellen die kleinen Löcher und Erdhaufen, die sich angesammelt haben. 

 



Die Teile werden einfach in den Boden geschraubt und per Solarzelle aktiviert. Deshalb habe ich etwas aufgerüstet und ein paar Verschrecker besorgt. Die sorgen im Boden nun dafür, dass die Vibrationen die Tierchen vertreiben. Schmerzfrei und chemiefrei. Die Teile werden einfach in den Boden geschraubt und per Solarzelle aufgeladen. Besorgt habe ich diese bei Amazon, einfach aufs Bild klicken für den Link.

 

Ich hoffe, dass ich damit die kleinen Tierchen vertreiben kann und endlich meine Chilis wieder selber essen darf.

 


Außerdem habe ich mir noch etwas Depotdünger besorgt. Dieser kann ca. sechs Monate lang  kontinuierlich Nährstoffe liefern, da die Umhüllung sich langsam auflöst. Diese haben meist die Bezeichnung "Basacote" oder "Osmocote". Auch dieser findet sich auf Amazon.

 

Da Chilis mit den Tomaten verwandt sind, kann man sich beim Dünger auch an diesen orientieren. Die N-P-K Nährstoffverteilung sollte dabei als Eselsbrücke grob etwa im Verhältnis 2:1:3 liegen, also möglichst mehr Kalium als Stickstoff aufweisen. Kalium ist für die Blütenbildung, während Stickstoff das Wachstum unterstützt.

Auf der Schachtel finden sich auch noch gute Dosierangaben für die Topfgrößen, ich werde ca. 30g pro 12 Liter Mörteleimer verwenden.

 

Damit spare ich mir dann das ständige Nachdüngen und das mühselige Einarbeiten in die meist eh komplett durchwurzelten Töpfe. 

Natürlich kommen noch andere Hilfsstoffe bei mir mit in den Topf, worauf ich aber später noch einmal genauer eingehen werde.

Ich bin jetzt erstmal gut gerüstet und warte auf die Eisheiligen, bevor es dann richtig los geht. Manche Pflanzen müssen auch bereits richtig dringend in größere Töpfe gesetzt werden, z.b. die Chile de Seda, welche ich bei der Raritätengärtnerei mitgenommen hatte.

 

Bisher sieht es also recht gut aus für dieses Jahr, auch wenn ich mit der Keimrate an sich nicht zufrieden war.


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