Sonntag, 17. Januar 2021

S & B - YUZU Spicy Citrus Paste

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Inhalt: 43g 

Hersteller: S&B Foods Inc. Japan

Importeur: Kreyenhop & Kluge GmbH & Co. KG

EAN: 074880020083

Zutaten: Yuzufruchtschale 26%, grüne Chili 23%, Salz, Wasser, Feuchthaltemittel: E420; modifizierte Maisstärke, alkoholisches Getränk aus Reis, Aroma, Säuerungsmittel: E330; Verdickungsmittel: E415; Farbstoff: E133.

Geruch: säuerlich, Zitronenschale

Geschmack: säuerlich, zitronig, Chili, salzig

Konsistenz: stückige Paste

Meine Schärfe: 4/10

Händlerangaben pauschal: spicy

Fazit: Die Zitruspaste enthält das beliebte japanische Gewürz Yuzu Kosho - der frische Geschmack von Yuzu Zitrusfrüchten und würzigen grünen Paprikas begeistert den Gaumen. Die scharfe Paste enthält 26 Prozent Yuzu und schmeckt besonders gut zu Sushi und anderen japanischen Gerichten wie Ramen oder Yakitori. Passt auch für viele Fleischgerichte oder Dim Sum. Natürlich ist sie nicht pur zu verwenden, sondern als Geschmacksverstärker/Würze für Gerichte. Praktisch und einfach in der Handhabung, frisch im Geschmack, angenehm scharf. Für Zusatz- und Farbstoffe ziehe ich einen Punkt ab, ansonsten top.

Bewertung: 







Link zum Hersteller: https://www.kattus.de/produkte/produkt/scharfe-bunte-peperoni.html

Preis: 2,49 € regulär, 0,99€ bei Motatos, auch bei Amazon lieferbar.

Bezugsquelle:


Der Supermarkt gegen Lebensmittelverschwendung.


Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!


Sonntag, 10. Januar 2021

Feinkost Aichinger - Liptauer scharf

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Inhalt: 150g

Hersteller: Feinkosterzeugung Aichinger, Bruck a.d. Mur

EAN: 9005900004692

Zutaten: 68% Topfen, 11% Butter, Wasser, Gemüsezubereitung (Gurken, Zwiebeln, Paprika Weingeistessig, Konservierungsstoff: Natriumbenzoat, Süßungsmittel: Saccarin), Wasser, Speisesalz, Gewürzzubereitung (Gewürze, Paprikapulver, Speisesalz, Maltodextrin, Rapsöl, Gewürzextrakte), Farbstoff: Paprikaextrakt, Zucker, Maisstärke, Rapsöl, Senfkorn, Weingeistessig, Tomatenmark, natürliches Paprikaaroma, Knoblauch, Konservierungsstoff: Kaliumsorbat, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel: Xanthan, Johannisbrotkernmehl, Tarakernmehl, Guarkernmehl, Agar-Agar, Dextrose, Säuerungsmittel: Milchsäure, Citronensäure, Essigsäure; Säureregulatoren: Natriamacetate, Natriumcarbonate, Aroma.

Geruch: Tomate, Paprika, säuerlich

Geschmack: Quark, Paprika, würzig, Tomate, 

Konsistenz: cremig, pastös, erkennbare Gewürz- und Paprikastückchen

Meine Schärfe: 0/10

Händlerangaben pauschal: scharf

Fazit: Griff in den Chemiebaukasten, geschmacklich einfach nur Quark mit etwas Paprika. Kein Pfiff, keine Qualität, keine Schärfe. Durchweg enttäuschendes Produkt und weit weg von einem echten Liptauer. Hier ist mal so gar nichts gelungen und weit, weit weg von Feinkost.

Bewertung: 

  




Link zum Hersteller: https://www.feinkost-aichinger.at/sortiment.htm

Preis: 1,19 €

Bezugsquelle: Globus


Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!

Sonntag, 3. Januar 2021

Kattus - Bunte Peperoni scharf

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Inhalt: 310g (160g Abtropfgewicht)

Hersteller: Theodor Kattus GmbH

EAN: 4058700713122

Zutaten: Rote und grüne Peperoni, Wasser, Säuerungsmittel Essigsäure, Speisesalz, Säuerungsmittel Citronensäure.

Geruch: säuerlich, Zitrone

Geschmack: säuerlich, zitronig, Chili

Konsistenz: bissfest, teilweise schon angetrocknet, ledrig

Meine Schärfe: 3-4/10

Händlerangaben pauschal: scharf (2/3 Chilis)

Fazit: Mit Spezialität hat das Produkt leider wenig zu tun. Die eingelegten Chilis sind teilweise schon angetrocknet und etwas ledrig. Außerdem geben sie auch kaum Eigengeschmack ab. Die Lake ist immerhin nicht versalzen und auch nicht zu sauer. Die Chilis sind aber weder knackig, noch saftig oder besonders lecker. Da gibt es wesentlich besser eingelegte Produkte.

Bewertung: 





Link zum Hersteller: https://www.kattus.de/produkte/produkt/scharfe-bunte-peperoni.html

Preis: 2,49 € regulär, 0,99€ bei Motatos

Bezugsquelle:


Der Supermarkt gegen Lebensmittelverschwendung.


Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!

Samstag, 2. Januar 2021

How-To: Überwintern von Chilipflanzen

Da oft die Frage aufkommt, wie man seine Pflanzen am besten über den Winter bekommt, hier eine Zusammenfassung meiner Methode.

9 Jahre lang habe ich meine Rocozilla überwintert, bis sie von selbst eingegangen ist. Ich habe also durchaus Erfahrung und Erfolg mit folgender Vorgehensweise:

Die Pflanze steht Ende September in ihrem 90 Liter fassenden Kübel und hat enorme Ausmaße bekommen. So kann man sie natürlich kaum in die Wohnung bringen.


Also werden zunächst mal die Äste stark gestutzt. Hierbei gehe ich bis zum verholzten Teil der Äste zurück. Ein bisschen vom grünen Rest darf noch stehenbleiben, alles andere kommt ab.


Abgeschnitten wird hierbei immer knapp über den Verdickungen, die sogenannten Nodien, da sich an diesen Knubbeln/Knoten wieder neue Äste bilden. 


Eine möglichst scharfe Astschere verwenden und einen glatten Schnitt ausführen.

Dann wird auch der Wurzelballen eingekürzt. Hierfür mit einer Gartenschaufel rund um die Pflanze stechen. Ich topfe in diesem Beispiel von 90 Litern zurück auf einen 12 Liter Mörtelkübel. Dabei noch genug Raum für frische Erde lassen. 





Der Rückschnitt ist wichtig, damit die Pflanze wieder frisch austreibt, da sich nur an frischen Ästen auch wieder Früchte bilden. Außerdem sind Blattläuse eine große Plage beim Überwintern und so hat man weniger Blattwerk. Trotzdem muss man immer wieder nach Schädlingen Ausschau halten, da sie andauernd wieder auftreten können.

Die abgeschnittenen Äste haben meist noch grüne Früchte dran, weshalb ich sie gerne in eine Vase/Masskrug stelle und in der Wohnung noch umfärben lasse. Soll ja nichts verkommen.



In der Wohnung dann einen hellen, nicht zu kalten Platz suchen und die Pflanze nur mäßig gießen. 

Sie treibt dann langsam wieder aus und hat im Frühjahr einen guten Vorsprung vor den frisch gesäten Keimlingen. 

Möchte man sie in den Winterschlaf versetzen, sollte sie eher kühl und mit mäßig Licht aufbewahrt werden.


Hier noch ein weiteres Beispiel anhand meiner Amashito Wild:







 


Donnerstag, 31. Dezember 2020

Jahresendpost

Zum Abschluss des Jahres bin ich trotzdem nochmal fleissig. Es keimt in der Anzuchtbox recht fröhlich vor sich hin, die Quote ist besonders bei dem Chiligeschenkset sehr hoch.


Mittlerweile sind gekommen:

4x Habanero Rot
3x Bishops Crown
2x Charapita
3x Aurora
4x Carolina Reaper
2x Thai Chili
4x Anaheim
4x Jalapeño Ruben




   Alle aus dem Geschenkset, was sich als sehr keimfreudig erwiesen hat. So kann es nun ruhig weiter gehen.

Die restlichen Rocotos habe ich noch aus dem Dörrer geholt.


 
Danach kamen die gesammelten Reste ins Dörrgerät. Darunter auch die abgeerntete Amashito Wild.



Eigentlich wollte ich diese jetzt auch zum Überwintern zurückschneiden, da sie auch etwas unter Blattläusen leidet. 

 


Ich habe es aber nicht übers Herz gebracht, da die Natur sich bereits darum kümmert und die ersten Bekämpfer eingezogen sind.



Denen kann ich jetzt natürlich nicht Futter und Heimat nehmen.

Aber die Ninja-Aussaat habe ich noch aus dem Topf geholt und unter die Anzuchtlampe gesetzt.




Die kann ich ja nun auch nicht einfach um die Ecke bringen.

Somit wünsche ich nun allen Lesern einen Guten Rutsch und ein gutes Chilijahr 2021!