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Montag, 22. Juli 2013
Hot Mamas - Painmaker Hardcore BBQ Würzsauce
Scovie Award Winner 2012
Inhalt: 200 ml
Hersteller: Hot Danas
Zutaten: Wasser, Tomatenmark, Zuckerrübensirup, Pflaumenmus, Hagebuttenmus, Zucker, Whiskey 4%, Oleoresin Capsicum, Balsamico (Weinessig, Traubenmost), Chipotle Chili (Chilischoten, Rauch), Salz, Karamell, Chili, Gewürze
Geruch: Süßlich, fruchtig, nach Pflaumenmuß und Tomate
Geschmack: Süß, fruchtig, leicht rauchig, schöne Whiskeynote
Konsistenz: leicht cremig, Stückchen
Meine Schärfe: 10/10
Händlerangaben pauschal: 10+
Fazit: Schön abgerundete BBQ Sauce, tolle süße Fruchtnote, leicht rauchig, leckerer Whiskey. Aber nach wenigen Sekunden schlägt sie erbarmungslos zu, auf jeden Fall nur was für Hartgesottene.
Hatte erst versucht, sie zumindest einigermaßen wie eine BBQ-Sauce zu nutzen, aber man hat einfach keine Chance. Sie ist wirklich Hardcore und brachial. Könnte noch etwas mehr Rauch vertragen, wird sich aber durch die natürlichen Zutaten kaum bewerkstelligen lassen. Keine Geschmacksverstärker und Aromen, sehr gut.
Kaufempfehlung: Schwierig. Schärfe und Geschmack sehr gut. Einziges Problem dabei ist, daß man sie nicht, wie es eigentlich gedacht ist, als BBQ Sauce nutzen kann. Dafür ist sie einfach zu scharf. Andererseits hat sie zuviel Eigengeschmack, um damit nur sein Essen nachzuschärfen. Sie wird somit schon fast wieder nur zum Partygag, Mutprobe oder Männlichkeitsbeweis. Da es dieselbe Soße auch ohne Hardcoreschärfe gibt, sollte man eventuell eher zur milden Variante greifen, da der Geschmack wirklich sehr gut ist. Preislich und Inhaltlich kann man sich nicht beschweren, hier gibts viel Geschmack, Schärfe und Volumen fürs Geld. Schön sind auch der Deckel mit Kindersicherung (hier wurde mitgedacht) und der aufgesteckte Totenkopf aus Gummi. Die Soße hat sicher nicht umsonst einen Scovie Award gewonnen. Bin etwas zwiegespalten, würde sie aber dennoch empfehlen!
Link zum Hersteller: http://www.hotdanas.de/endverbraucher/painmaker/
Shop-Link: Hot Mamas
Freitag, 19. Juli 2013
Painmaker / Chilibauer 2.0
Erfreulicherweise wurde ich für einen Produkttest der Hot Mamas Soße Painmaker über den Globus Lebensmittelmarkt ausgewählt. Bin ja schon des öfteren im Supermarkt um die Soße herumgeschlichen, jetzt kann ich sie endlich probieren. Dazu auch noch kostenfrei, was will man mehr . Es gibt also demnächst natürlich den Testbericht zu lesen.
Das schöne Wetter draußen zwingt einen endlich auch mal dazu, die Pflanzen zu gießen. Dabei hab ich diesmal etwas Hilfe bekommen. Ich präsentiere den Chilibauer 2.0.
Erst das Wasser einer kleinen Temperaturprüfung unterziehen:
Und dann kanns auch schon losgehen.
Hat er doch gut gemacht.
Die Pflanzen habe ich natürlich auch noch einer kleinen Inspektion unterzogen. Hervorheben möchte ich diesmal die Beaver Dam, die mir sehr gut gefällt und den komischen Wuchs der Sarit Gat. Habe aber auch noch einen Bewohner gefunden:
Nun aber erstmal zur Beaver Dam:
Untenrum hatten die Blätter schon Mangelerscheinungen, weshalb ich ja die letzten Male schon mit Hakaphos Soft Spezial zugedüngt habe:
Widmen wir uns also lieber wieder der saftig grünen Oberseite:
Eine der Früchte war ja bereits reif und wurde von mir schon verkostet.
Gelesen habe ich überall, daß es sich um eine eher milde Sorte handeln soll, im Bereich der Schärfestufe 3/10. Wollte sie eigentlich für meine Frau anbauen, die mehr nicht verträgt, bzw. essen möchte.
Beim Verkosten überraschte mich ein eher größeres Inferno der Stufe 8/10. Keine Ahnung, ob die erste Frucht irgendwie mutiert war, oder ob ich da doch mit wesentlich mehr Scoville rechnen muß. Das werden dann hoffentlich die anderen Früchte, die hier noch dranhängen, zeigen. So kann ich sie meiner Frau jedenfalls nicht anbieten, sonst kommt es zu häuslicher Gewalt ;)
Hier auch nochmal schön zu sehen, wie sich die Frucht aus der riesigen, ca. 2 Euro Münzen großen Blüte geschoben hat:
Zu guter Letzt ist mir noch der reichlich seltsame Wuchs der Sarit Gat aufgefallen. Die Pflanze bleibt sehr kompakt und dicht bewachsen. Sie bildet richtige Plateaus aus, von denen aus mehrere Äste nach oben wachsen. Ich hoffe, man kann es auf den Bildern gut erkennen:
Unten hat sich der Stamm noch einigermaßen normal geteilt:
Ob dieser seltsame Wuchs nun normal, dem nass-kaltem Wetter oder einer sonstigen Mutation zuzuordnen ist, vermag ich nicht zu sagen.
Das schöne Wetter draußen zwingt einen endlich auch mal dazu, die Pflanzen zu gießen. Dabei hab ich diesmal etwas Hilfe bekommen. Ich präsentiere den Chilibauer 2.0.
Erst das Wasser einer kleinen Temperaturprüfung unterziehen:
Und dann kanns auch schon losgehen.
Hat er doch gut gemacht.
Die Pflanzen habe ich natürlich auch noch einer kleinen Inspektion unterzogen. Hervorheben möchte ich diesmal die Beaver Dam, die mir sehr gut gefällt und den komischen Wuchs der Sarit Gat. Habe aber auch noch einen Bewohner gefunden:
Nun aber erstmal zur Beaver Dam:
Untenrum hatten die Blätter schon Mangelerscheinungen, weshalb ich ja die letzten Male schon mit Hakaphos Soft Spezial zugedüngt habe:
Widmen wir uns also lieber wieder der saftig grünen Oberseite:
Eine der Früchte war ja bereits reif und wurde von mir schon verkostet.
Gelesen habe ich überall, daß es sich um eine eher milde Sorte handeln soll, im Bereich der Schärfestufe 3/10. Wollte sie eigentlich für meine Frau anbauen, die mehr nicht verträgt, bzw. essen möchte.
Beim Verkosten überraschte mich ein eher größeres Inferno der Stufe 8/10. Keine Ahnung, ob die erste Frucht irgendwie mutiert war, oder ob ich da doch mit wesentlich mehr Scoville rechnen muß. Das werden dann hoffentlich die anderen Früchte, die hier noch dranhängen, zeigen. So kann ich sie meiner Frau jedenfalls nicht anbieten, sonst kommt es zu häuslicher Gewalt ;)
Hier auch nochmal schön zu sehen, wie sich die Frucht aus der riesigen, ca. 2 Euro Münzen großen Blüte geschoben hat:
Zu guter Letzt ist mir noch der reichlich seltsame Wuchs der Sarit Gat aufgefallen. Die Pflanze bleibt sehr kompakt und dicht bewachsen. Sie bildet richtige Plateaus aus, von denen aus mehrere Äste nach oben wachsen. Ich hoffe, man kann es auf den Bildern gut erkennen:
Unten hat sich der Stamm noch einigermaßen normal geteilt:
Ob dieser seltsame Wuchs nun normal, dem nass-kaltem Wetter oder einer sonstigen Mutation zuzuordnen ist, vermag ich nicht zu sagen.
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