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Freitag, 24. Juli 2020

Tasty Bite - Tikka Masala Rotes Curry mit Gemüse

*Werbung*



Inhalt: 285g

Hersteller: Mars GmbH Verden

EAN: 5010034008991

Zutaten: Kartoffeln (24%), Karotten (21%), Zwiebeln (15%), Tomaten (11%), grüne Erbsen (7.0%), Zuckermais (7.0%), Grüner Paprika (3.5%), Sonnenblumenöl, Cashew Nüsse (1.6%), Tomatenmark (1.0%), Gewürze, Sahne (aus Milch), Salz, Knoblauch, Ingwer, Hefeextrakt, Korianderblätter, Garam Masala Gewürzmix, Bockshornkleeblätter, Natürliche Farbe (Paprikaextrakt), natürliches Aroma.

Geruch: Ingwer, Curry, Cocos, Koriander

Geschmack: Curry, Mais, Cocosmilch, Ingwer, Koriander, Tomate, leichte Süße

Konsistenz: saftig, stückig, erkennbare Zutaten und viel Soße

Meine Schärfe: 2-3/10

Händlerangaben pauschal: medium

Fazit: Richtig leckeres, authentisches Curry, nicht extrem kokoslastig. Wie aus der indischen Küche gewohnt, sehr komplexes Aromenspiel aus vielen Gewürzen, leichter Süße und exotischen Zutaten. Erkennbare Inhaltsstoffe, hochwertig und schnell zubereitet. Das Produkt ist natürlich eher als Ergänzung zu sehen, nicht alleinstehend. Man kann hier auch mit diversem Gemüse oder zusätzlichen Beilagen variieren. Dazu passt wie immer Reis sehr gut. Das vegetarische Gericht wird in Indien hergestellt und ist wirklich empfehlenswert, wenn es schnell gehen muss. In nur 2 Minuten ist der Beutel in der Mikrowelle genussfertig. Hier stört nur der Geschmacksverstärker, weshalb ich 4/5 vergebe.

Bewertung:



Link zum Hersteller: https://www.tastybite.de/produktedetails?cid=ff2c1525-d833-48a3-848c-3b8cdb0576f2&pid=c2836e16-46f5-463a-9088-4c74af9b01e3

Preis: 2,49€

Bezugsquelle: Produkttest mit trnd. Natürlich im gut sortierten Supermarkt, oder Amazon





Vielen Dank an trnd und Tasty Bite für die Testmöglichkeit!

Samstag, 20. Juni 2020

Tasty Bite - Thai Curry mit Gemüse & Erdnüssen

*Werbung*



Inhalt: 285g

Hersteller: Mars GmbH Verden

EAN: 5010034009097

Zutaten: Karotten (14%), Babymais (8.7%), Erdnuss (7.7%), Kartoffeln (7.0%), Wasserkastanie, Kokosmilch (4.8%), Rohrzucker, Zwiebeln (2.4%), Sonnenblumenöl, Salz, Galgant, Zucker, Knoblauch, Maisstärke, Thai Curry Gewürz (enthält Senf), Hefeextrakt, Maltodextrin, Thai Basilikum, Gewürze, Korianderblätter, Kaffernlimettenblätter, Sahne (aus Milch), Champignonpulver, Zitronensaftpulver, Stabilisator (Guarkernmehl), Weizenfaser, natürliches Aroma.

Geruch: Curry, Kokos, Kurkuma

Geschmack: Curry, Kokos, Kurkuma, Koriander, sahnig

Konsistenz: cremig, dickflüssig, Gemüse erstaunlich knackig

Meine Schärfe: 2-3/10

Händlerangaben pauschal: mild

Fazit: Authentische, vegetarische Currys aus Asien. Made in India und mit hochwertigen Zutaten versehen. Für ein Fertiggericht gibt es hier kaum etwas zu meckern. Die Beutel sind sehr praktisch und in etwa einer Minute in der Mikrowelle zubereitet. Gedacht ist der Inhalt jedoch eher als Grundstock für eigene Gerichte. Hier kann man so ziemlich alles hinzufügen, was einem schmeckt. Dann sollte man natürlich eher mit einer Pfanne arbeiten. Geschmacklich sehr gut getroffen, mit viel Kokos, Kurkuma und Koriander abgeschmeckt. Das enthaltene Gemüse ist erstaunlich knackig und bissfest. Ordentlich große Stücke, nichts verkocht. Vegetarisch, ohne künstliche Zusätze. Selbst die Schärfe ist hier bei "mild" schon gut vorhanden. Ich bin durchaus angetan von dem Curry, nur die Geschmacksverstärker, Stabilisatoren und Verdickungsmittel sind zwar natürlich, aber völlig unnötig. Ansonsten ein sehr gutes Produkt. Dazu passt am besten Reis oder Naan-Brot.



Bewertung:



Link zum Hersteller: https://www.tastybite.de/produktedetails?cid=ff2c1525-d833-48a3-848c-3b8cdb0576f2&pid=23c736d2-3800-4df2-95dc-2e5e5d6bfdad

Preis: 2,49€

Bezugsquelle: Produkttest mit trnd. Natürlich im gut sortierten Supermarkt, oder Amazon.



Vielen Dank an trnd und Tasty Bite für die Testmöglichkeit!

Samstag, 18. Januar 2014

Mak-kimchi (Easy Kimchi)



Kimchi nennt man jegliche, auf Milchsäuregärung basierende, Zubereitungsart von Gemüse in der koreanischen Küche.

Traditionell wird Kimchi wie unser Sauerkraut für den Winter eingemacht. Im Herbst trifft man sich dort und bereitet Kimchi in großen Mengen zu, die dann in Tontöpfen in der Erde vergraben werden. Mittlerweile gibt es aber auch in vielen Haushalten einen extra Kimchi-Kühlschrank. In Korea gehört das Gericht fast zu allen Mahlzeiten und jede Familie hat ihr Geheimrezept. Deshalb gibt es auch nicht DIE eine Art, Kimchi zuzubereiten.

Ich halte mich hier zum Einstieg stark an ein Rezept für ein relativ einfaches Kimchi, welches natürlich in alle Richtungen ausgebaut werden kann. Man kann verschiedenste Gemüsesorten hinzufügen, auch Obst und Fisch findet sich im Kimchi wieder. Traditionell wird der Kohl nicht in kleine Häppchen zerschnitten, sondern nur geviertelt und die Gewürzpaste zwischen die einzelnen Blätter gerieben. Geschnitten fermentiert es aber schneller und es geht einfacher.

Mein verwendetes Rezept stammt ursprünglich von Maangchi und findet sich auch auf ihrer Internetseite unter diesem Link wieder: http://www.maangchi.com/recipe/easy-kimchi

Die erste Hürde sind die amerikanischen Maßangaben. Es werden die dort üblichen Cups und Spoons verwendet, die man sich z.B. auf Amazon.de besorgen kann.


Hat man keine Cups, muß man die Volumeneinheiten umrechnen. Ein Cup entspricht dabei z.b. ca. 230ml Wasser. Jede Zutat hat natürlich eine andere Dichte und somit auch ein anderes Volumen/Gewicht. Da das Rezept sich auch noch auf 10lbs Chinakohl bezieht (ca. 4,54kg), mußte ich auch die verwendeten Mengen halbieren.

Ich benutze also für das Kimchi folgende Zutaten:



2,25 kg Chinakohl (ca. 2 Stück)
1/2 Cup Salz (ca. 150g)
1/4 Cup süßes Reismehl (ca. 30g) - kann auch durch Weizenmehl, Maismehl oder Speisestärke ersetzt werden)
1/8 Cup Zucker (ca. 25g)
1,5 Cups Wasser (ca. 345ml)
1/2 Cup Knoblauch (ca. 60g)
1-2 Tbs Ingwer (ca. 10-20g)
1/2 Cup Zwiebeln (ca. 60-70g)
1/2 Cup Fischsoße (ca. 120g)
1 Cup Lauch (ca. 80g)
5 Lauchzwiebeln
1/4 Cup Karotten (ca. 30g)
1 Cup Rettich (ca. 100g)



dazu Chilipulver nach Vorliebe. Im Originalrezept sind es 2,5 Cups (bezogen auf 4,54 kg Kohl), es kommt dort aber das typische, koreanische Pulver Gochu-Garu zum Einsatz. Dieses ist eher mild und war hier nicht zu bekommen. Ich habe deshalb ein etwas schärferes Chilipulver benutzt, davon etwa 60g (3/4 Cup). Hier muß natürlich jeder etwas experimentieren und seine gewünschte Menge selbst wählen.








Die Zubereitung:

Zunächst wird der Chinakohl längs geviertelt, besser sogar geachtelt und der Strunk entfernt.

Dann quer in mundgerechte Stücke schneiden und im Spülbecken wässern. Dies hilft der späteren Salzaufnahme.


Den Kohl anschließend in eine große Schüssel geben und den halben Cup Salz gut verteilen.


Gut, aber vorsichtig und behutsam durchmengen. Der Kohl muß nun 1,5 Stunden stehenbleiben. Alle 30 Minuten wieder vorsichtig mischen.

In dieser Zeit bereitet man nun die Gewürzmischung zu. Damit die Konsistenz etwas verbessert wird, rührt man als erstes den Porridge an.

Das Wasser wird mit dem Mehl vermischt und unter ständigem Rühren erhitzt, bis es eine schöne, homogene Masse ist. Fängt es an zu kochen, wird die Hitze etwas reduziert und der Zucker eingerührt. Noch einige Minuten köcheln lassen, bis es leicht transparent wird und sich wie Tapetenkleister verhält.


Dann runter vom Herd und kalt werden lassen. (Eventuell zur Beschleunigung in ein kaltes Wasserbad stellen)

Im Mixer werden der Knoblauch, die Zwiebeln, der Ingwer und die Fischsoße etwa eine Minute gut püriert.


Bis der Porridge kalt geworden ist, kümmert man sich um das Gemüse.

Lauch, Lauchzwiebeln, Karotten und Rettich werden leicht schräg in Scheiben und diese dann in Streifen geschnitten.




Ist der Porridge kalt, kann man alles zusammenmischen. Erst Porridge, Chilipulver und die Masse aus dem Mixer.


Danach das Gemüse untermischen.


Mittlerweile sollten die 1,5 Stunden auch vergangen sein und das Salz ordentlich Wasser aus dem Kohl gezogen haben.


Der Kohl wird nun wieder gewässert, um das Salz abzuwaschen. Den Vorgang mindestens 3x wiederholen!

Danach werden Gewürzpaste und Kohl vermengt und alles in verschließbare Plastikbehälter gefüllt. Man sollte darauf achten, alles gut zusammenzudrücken. Dabei unbedingt Handschuhe tragen!


Der Kohl kann sofort gegessen werden, das richtige Kimchi entwickelt sich aber erst in ein paar Tagen, wenn die Fermentation eingesetzt hat und die Gärung den Kohl langsam sauer werden läßt. Hält sich im Kühlschrank locker einige Wochen.

Samstag, 5. Januar 2013

Huhn-Reis-Gemüse-Auflauf

Ein Rezept für einen sehr leckeren Auflauf, den es bei uns immer wieder mal gibt.



Zutaten:

600g Hähnchenbrustfilet
200g Reis
1 Aubergine
1 Zucchini
3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
4 scharfe Thaichilis oder 2 Habaneros
1 Dose Kokosnussmilch (400ml)
1 Stück Ingwer (ca. 50-80g)
6 EL Sesamöl
3 EL Currypulver
2 Eier
Sojasauce
Pfeffer
Salz


Man beginnt damit, den Reis zu garen. Dazu nehme ich immer die doppelte Menge Wasser, also 1 Tasse Reis, 2 Tassen Wasser und 1 Prise Salz. Das kommt dann für ca. 25 Minuten auf den Herd. Wenns köchelt auf kleine Flamme zurückdrehen. Ist das Wasser aufgesaugt, Reis vom Herd nehmen und auf die Seite stellen.

In der Zwischenzeit kann man schonmal das Gemüse würfeln. Aubergine, Zucchini, die Zwiebeln, den Knoblauch, die Chilis und den Ingwer mit 3 EL Currypulver vermischen.

3 EL Sesamöl in der Pfanne erhitzen und die Gemüsemischung ca. 5 Minuten andünsten.
Währenddessen schonmal die Hühnerbrustfilets in mundgerechte Würfel oder Streifen schneiden.


Aus der Pfanne nehmen und auf die Seite stellen.

Nochmal 3 EL Sesamöl in die Pfanne geben und die Hühnerbrust scharf anbraten, dann vom Herd nehmen, mit Pfeffer und Salz würzen, Sojasauce darübergeben und ca. 10 Minuten ruhen lassen.


Dabei kann man sich schon an die Soße machen. Hierfür die 2 Eier mit der Kokosmilch vermengen und ordentlich rühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. (Dose Kokosmilch vor dem Öffnen schonmal kräftig schütteln). Hier kann man auch nochmal einen Schuß Sojasoße dazugeben.


In eine gefettete Auflaufform den Reis, das Gemüse und die Hühnerbrust geben, ordentlich vermischen.


Die Kokosnussmilch darüber verteilen,


bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten garen.


http://amzn.to/2wXoFL2 

Dazu passt übrigens perfekt die handgemachte Köstlichkeit von Burnin' Benze. Crazy Coconut Curry Hot Sauce