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Sonntag, 11. Mai 2025

Schaschliktopf im Dutch Oven

Anstatt Schaschlikspieße auf dem Grill zu machen, kann man das Ganze auch als Schmorgericht im Dutch Oven zubereiten. Hierfür werden natürlich die gleichen Grundzutaten benötigt, wie für Spieße und Soße. Das Gericht ist recht einfach zu machen, es köchelt einfach einige Zeit alleine vor sich hin. Eignet sich daher natürlich hervorragend für den Gußeisentopf.

 




Zutaten für 5 Personen:



Man beginnt am besten am Vortag und schneidet das Fleisch in ordentlich große Würfel (ca. 4cm)

Mariniert wird es dann mit etwa 15g Magic Dust und etwas Rapsöl. Alles gut einmassieren und für mindestens 12 Stunden ziehen lassen. 


Zum Beginn des Dopfens wird der Speck angebraten und dabei ausgelasssen. Sollte das entstehende Fett nicht ausreichen, hilft man noch mit etwas Rapsöl nach. Das Fleisch wird portionsweise zugegeben und soll etwas Röstaromen annehmen.

















Hat alles Farbe angenommen, nimmt man das Fleisch wieder heraus und macht mit Paprika und Zwiebel weiter. Diese werden auch nur in grobe Stücke geschnitten, es verkocht nachher sowieso alles.


Hier gibt man auch gleich Tomaten- und Paprikamark zu. Leicht glasig werden lassen, dann kann der Knoblauch (klein gewürfelt) mit hinein. Nicht zu früh, sonst kann er bitter werden. Anschließend das Fleisch wieder in den Dopf und mit den etwas kleingehackten Tomaten auffüllen. Dazu den Fond eingießen und mit Ajvar sowie Worcestersauce würzen.


Dann kommt der Deckel drauf, für ca. eine Stunde leicht köcheln lassen. Beim FT9 braucht man dafür etwa 15 Briketts. 

Nach dieser Zeit dann noch die vier Essiggurken würfeln und zusammen mit einem Schuss Gurkenwasser zugeben.

Dann nochmal eine Stunde weiter einkochen, aber immer wieder den Flüssigkeitsstand kontrollieren. Sollte es zu wenig werden, mit etwas Brühe/Wasser oder dem Bier in der Hand nachfüllen.

 

Serviert wird das Schaschlik dann mit Beilage nach Wahl: Nudeln, Kartoffeln oder Reis.

Für die Chiliheads kann man natürlich einige Zutaten durch scharfe Varianten ersetzen. Hier gibt es z.B. scharfes Paprikamark, scharfen Magic Dust, scharfes Pimentón de la Vera und scharfes Ajvar.

 


Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Samstag, 14. März 2020

Braumeister Schmortopf aus dem Gusseisen

Ein wunderbarer Schmortopf, der nicht viel Arbeit macht. Es braucht wenig Vorbereitung und muss nur 1-2 Stunden vor sich hin köcheln. Bei der angegebenen Menge reicht ein ft4,5 aus. Wer den Einsatz verdoppelt, sollte den ft6 wählen.




Ca. 15 Kohlen benötigt man, die man erstmal gut durchglüht. 8 unten, 7 später für den Deckel.



Wahlweise kann man das Gericht natürlich auch in einem gusseisernen Topf auf dem Herd machen.


Zutaten:





Zunächst wird das Fleisch in ca. 2x2 cm Würfel geschnitten und portionsweise scharf angebraten.

Hierzu im DO / Gusseisen etwa 1 EL Butterschmalz erhitzen.


Das Fleisch darf ordentlich Röstaromen entwickeln und wird dann beiseite gestellt. In den Topf kommen dann Lauch, Zwiebeln und die Mettwürste. Alles schön mundgerecht kleingeschnitten.


Gut anbraten und dann die etwas zerkleinerten Tomaten und das Fleisch wieder zugeben. Mit dem Bier aufgießen und die Gewürze hinzufügen. Der Topf wird dann bedeckelt und kommt entweder in den Ofen bei ca. 160°C, oder bleibt auf den Kohlen für ca. 1-2 Stunden stehen.



Dazu haben wir etwas Reis serviert. Die ziemlich optionale Beilage kann man natürlich komplett variieren. Kartoffeln oder Nudeln eignen sich genauso. Als Paprikapulver habe ich hier das berühmte, rauchige Pimentón de la Vera aus Spanien verwendet. Dieses gibt es in einer scharfen und milden Variante, sodass jeder nach Geschmack und Vorliebe würzen kann. Ein Test und Bezugsquellen dafür findet ihr auch hier im Blog unter diesem Link: Produkttest Pimentón de la Vera

Guten Appetit!

 



PS: Originalrezept bei BBQPit gesehen und für gut befunden.

Sonntag, 11. Juni 2017

Chilifest 10.06.2017 Kürnach

Dieses Wochenende war ich wieder beim jährlichen Chilitreffen in Kürnach.



Wie immer ein rauschendes Fest mit viel zu viel gutem Essen und Trinken. 
Bilder von der Völlerei gibt es unter folgendem Link zu sehen:

Chilifest 10.06.2017 Kürnach

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und natürlich vor allem beim Gastgeber für Speis und Trank und die Gastfreundschaft.

Nächstes Jahr natürlich gerne wieder!

PS: Habe dort noch eine Carolina Reaper abgestaubt, die meine diesjährige Sammlung komplettiert.


Ist bereits umgetopft und angegossen. Somit kann ich zur Erntezeit mal die Fatalii Jigsaw und die Reaper vergleichen. Mal sehen, wer die Schärfenase vorn hat.