Nach dem Unboxing jetzt der erste, vorsichtige Test des neuen Petromax Dutch Ovens, welchen ich von der Ofenseite.com zum Produkttest bekommen habe.
Es sollte ein Mischbrot aus Roggen und Dinkel werden, das im Backofen gebacken wurde. Man muss sich ja langsam rantasten und sollte vielleicht nicht gleich mit Holzkohle oder Gas arbeiten. Kontrollierbarer ist die Temperatur dann doch im Backofen, drum dort der erste Versuch.
Der DO bringt durch seine optimale Hitzeverteilung eine wahnsinnig krosse Kruste zustande.
Der Teig besteht aus 750g Roggenmehl und 250g Dinkelmehl. Dazu noch ein Beutel Roggensauerteigextrakt, etwas Salz, Brotgewürz, eine Prise Zucker und 1 kompletter Würfel Frischhefe, der in ca. 750ml Wasser aufgelöst wurde.
Alles ordentlich verkneten und dann ruhen bzw. gehen lassen. Möglichst an einem warmen Ort, ca. 1 Stunde lang. Dann knetet man den Teig wieder runter und wiederholt die Prozedur mehrmals.
Wenns schnell gehen muss, reicht auch ein Durchgang.
Zwischenzeitlich wird der Backofen mitsamt Feuertopf auf ca. 230°C gebracht.
Der Teig kommt in den vorgeheizten DO und darf mit Deckel erst einmal eine halbe Stunde backen.
Das Gußeisen verteilt die Hitze gleichmäßig und das Brot wird rundherum kross und perfekt.
Ist die halbe Stunde vergangen, nimmt man den Deckel ab und schüttet etwas Wasser ins Backblech. Die Feuchtigkeit gibt der Kruste noch den letzten Schliff.
Nochmal eine Viertelstunde warten und dann ist das Brot auch schon fertig.
Auskühlen lassen, anschneiden und genießen:
Ich würde den ersten, zaghaften Test des Dutch Ovens als gelungen bezeichnen. Ohne den tollen Gusseisen-Feuertopf würde man nie so ein perfektes Ergebnis erzielen.
Auh die anschließende Reinigung ist sehr einfach. Nichts ist angebacken oder verbrannt. Man wischt den Feuertopf einfach mit einem feuchten Schwamm aus und ist fertig.
Ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei der Ofenseite.com für die Testmöglichkeit. Ich liebe diesen Dutch Oven jetzt schon und kann nur jedem empfehlen, sich so ein Teil zuzulegen. Die Qualität des Petromax-Geräts (Made in Germany) ist sehr hoch, da hat man bei der richtigen Pflege lange Freude dran.
DOs, Zubehör und Pflegemittel bekommt man bei der Ofenseite:
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Dienstag, 27. Juni 2017
Sonntag, 26. März 2017
Jalapeño Popper Cheesy Pretzel Bombs
Wunderschöne, leckere Brezenbomben mit herzhafter Chili-Käse-Speck Füllung.
Rezept ist aus Amerika, deshalb wieder etwas krumme Mengenangaben. Außer man besitzt Cups & Spoons, die man sich jederzeit z.B. bei Amazon besorgen kann:
Zutaten:
Zunächst wird das erwärmte Bier zusammen mit der Trockenhefe und dem Zucker in einer Rührschüssel vermengt. Dann etwa 5-10 Minuten stehen lassen, bis die Hefe etwas arbeitet.

In der Zwischenzeit kann man schonmal den Käse, die Jalapeños und den angebratenen Speck verrühren.
Kleiner Tipp: Hat man den Bauchspeck am Stück, kann man ihn kurz in die Gefriertruhe legen. Dann läßt er sich etwas einfacher kleinschneiden.
In die Bier/Hefe/Zucker Mischung kommt nun noch das Mehl und der Teelöffel Salz. Mit der Rührmaschine ordentlich kneten, bis ein Teig entsteht, der noch etwas klebrig, aber formbar ist.
Hier kann man noch mit weiterem Mehl justieren, bis die Konsistenz passt.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche packen und mit der Hand noch weiter kneten, bis er nicht mehr groß klebt. Notfalls noch weiteres Mehl zugeben. Er wird dann erst in 4 Teile geteilt, diese jeweils etwas ausrollen und dritteln. Die entstandenen Teiglinge dann nochmal in drei Teile teilen, sodass man am Ende 36 kleine Teigstücke hat.

Jedes Teigstück dann zu einer Kugel rollen, plattdrücken und etwas auswalzen. Mit einem Esslöffel der Jalapeño-Käse-Speck-Masse befüllen und verschließen.
Wieder rundrollen und darauf achten, dass sie geschlossen sind. Drei Stück davon kommen dann immer in die vorbereitete Natronlauge. Diese wird aus 2 Cups heißem Wasser (ca. 480ml) und 2 Esslöffeln Natron erstellt.
Während drei Stück in der Lauge baden, rollt man die nächsten drei und tauscht sie dann aus. Herausholen am besten mit einem Schaumlöffel.
Die Bällchen dann auf ein vorbereitetes Backbleck auf Backpapier legen und etwas abtrocknen lassen.
Anschließend mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit grobem Brezensalz bestreuen.
In den auf 230°C vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10-12 Minuten backen, bis sie richtig schön braun sind. (Siehe oben). Leider waren meine wohl nicht ganz dicht,, hier muss ich noch etwas üben.
Noch warm schmecken sie am besten:
Rezept ist aus Amerika, deshalb wieder etwas krumme Mengenangaben. Außer man besitzt Cups & Spoons, die man sich jederzeit z.B. bei Amazon besorgen kann:
Zutaten:
- 355 ml warmes Bier (ca. 40-45°C)
- 1 Päkchen Trockenhefe
- 2 Esslöffel Zucker
- 340g Bacon (Bauchspeck)
- 225g Frischkäse (Fett i. Tr. 60-87%)
- 225g geriebener Käse (z.B. Emmentaler, Mozarella, Cheddar)
- 115g Jalapeños aus dem Glas
- 1 Ei
- 3 1/2 Cups Mehl (405er oder 550er) für den Teig, weiteres fürs Ausrollen. Ca. 420g
- 1 TL Salz
- 2 Esslöffel Natron bzw. Backpulver
Zunächst wird das erwärmte Bier zusammen mit der Trockenhefe und dem Zucker in einer Rührschüssel vermengt. Dann etwa 5-10 Minuten stehen lassen, bis die Hefe etwas arbeitet.
In der Zwischenzeit kann man schonmal den Käse, die Jalapeños und den angebratenen Speck verrühren.
Kleiner Tipp: Hat man den Bauchspeck am Stück, kann man ihn kurz in die Gefriertruhe legen. Dann läßt er sich etwas einfacher kleinschneiden.
In die Bier/Hefe/Zucker Mischung kommt nun noch das Mehl und der Teelöffel Salz. Mit der Rührmaschine ordentlich kneten, bis ein Teig entsteht, der noch etwas klebrig, aber formbar ist.
Hier kann man noch mit weiterem Mehl justieren, bis die Konsistenz passt.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche packen und mit der Hand noch weiter kneten, bis er nicht mehr groß klebt. Notfalls noch weiteres Mehl zugeben. Er wird dann erst in 4 Teile geteilt, diese jeweils etwas ausrollen und dritteln. Die entstandenen Teiglinge dann nochmal in drei Teile teilen, sodass man am Ende 36 kleine Teigstücke hat.
Jedes Teigstück dann zu einer Kugel rollen, plattdrücken und etwas auswalzen. Mit einem Esslöffel der Jalapeño-Käse-Speck-Masse befüllen und verschließen.
Wieder rundrollen und darauf achten, dass sie geschlossen sind. Drei Stück davon kommen dann immer in die vorbereitete Natronlauge. Diese wird aus 2 Cups heißem Wasser (ca. 480ml) und 2 Esslöffeln Natron erstellt.
Während drei Stück in der Lauge baden, rollt man die nächsten drei und tauscht sie dann aus. Herausholen am besten mit einem Schaumlöffel.
Die Bällchen dann auf ein vorbereitetes Backbleck auf Backpapier legen und etwas abtrocknen lassen.
Anschließend mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit grobem Brezensalz bestreuen.
In den auf 230°C vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10-12 Minuten backen, bis sie richtig schön braun sind. (Siehe oben). Leider waren meine wohl nicht ganz dicht,, hier muss ich noch etwas üben.
Noch warm schmecken sie am besten:
Sonntag, 29. Januar 2017
Baked Chili Beans
Die gebackenen, angeschärften Bohnen eignen sich als Beilage zum Grillen, man kann sie aber natürlich auch einfach so genießen. Ein 100% veganes Rezept, welches ich von meinem guten Freund und Betreiber des YouTube-Kanals Pop Culture Brunch übernommen habe. Das Video zum Rezept habe ich am Ende noch einmal gepostet. Er würde sich auf jeden Fall sehr über neue Abonnenten seines Kanals freuen. Schaut doch einfach mal rein!
Wie im amerikanischen üblich, sind die Mengenangaben in Cups und Spoons angegeben. Solche Messbecher bekommt man übrigens bei Amazon. Ich habe aber versucht, die bei uns üblichen Angaben umzurechnen. Ergibt etwa 3-4 Portionen.
Man benötigt dafür folgendes:
Zunächst werden die 2 Cups Bohnen (ca. 330g) in 4 Cups Wasser für 6 Stunden eingeweicht. (Ich hatte leider keine weißen Bohnen mehr da, deshalb habe ich mich für Wachtelbohnen entschieden.)

Nach der Einweichzeit beginnt man mit den Zwiebeln. Ca. 200g werden in Streifen geschnitten:
Diese mit ca. 2 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl ca 5. Minuten in der Pfanne anschwitzen.
Dann die 2 EL Tomatenmark zugeben und nochmal kurz anrösten.
Danach kommt der Rest hinzu, also Whisky, Sirup, Senfmehl, Chilipulver, Sojasoße und die abgetropften Bohnen.
Die Masse wird anschließend mit etwa 3 Cups Wasser (ca. 750ml) aufgefüllt und mit Pfeffer/Salz abgeschmeckt.
Nun läßt man das Ganze noch einmal richtig aufkochen,
bevor alles in eine feuerfeste Form gefüllt wird. (Wer eine ofengeeignete Pfanne hat, kann natürlich auch gleich diese ins Rohr stellen.)
Abgedeckt wird mit Alufolie oder einem passenden Deckel.
Die Form wird dann für etwa 2,5 bis 3 Stunden bei 165°C in den Ofen gestellt. Beim Kochen saugen sich die Bohnen mit der vorhandenen Flüssigkeit voll, bis zum erwünschten Endergebnis:
Guten Appetit!
Hier nochmal das Original von Pop Culture Brunch:
Wie im amerikanischen üblich, sind die Mengenangaben in Cups und Spoons angegeben. Solche Messbecher bekommt man übrigens bei Amazon. Ich habe aber versucht, die bei uns üblichen Angaben umzurechnen. Ergibt etwa 3-4 Portionen.
Man benötigt dafür folgendes:
- 2 Cups getrocknete weiße Bohnen
- 200g Zwiebeln
- 1/2 Cup Zuckerrübensirup (ca. 100g)
- 1/4 Cup Whisky (ca. 60ml)
- 1/4 Cup Soja Soße (ca.-60ml)
- 1 EL Senfmehl oder Senf
- 2 EL Tomatenmark
- Handvoll getrocknete Chilis oder Chilipulver nach Geschmack
- Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Zubereitung:
Zunächst werden die 2 Cups Bohnen (ca. 330g) in 4 Cups Wasser für 6 Stunden eingeweicht. (Ich hatte leider keine weißen Bohnen mehr da, deshalb habe ich mich für Wachtelbohnen entschieden.)
Nach der Einweichzeit beginnt man mit den Zwiebeln. Ca. 200g werden in Streifen geschnitten:
Diese mit ca. 2 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl ca 5. Minuten in der Pfanne anschwitzen.
Dann die 2 EL Tomatenmark zugeben und nochmal kurz anrösten.
Danach kommt der Rest hinzu, also Whisky, Sirup, Senfmehl, Chilipulver, Sojasoße und die abgetropften Bohnen.
Die Masse wird anschließend mit etwa 3 Cups Wasser (ca. 750ml) aufgefüllt und mit Pfeffer/Salz abgeschmeckt.
Nun läßt man das Ganze noch einmal richtig aufkochen,
bevor alles in eine feuerfeste Form gefüllt wird. (Wer eine ofengeeignete Pfanne hat, kann natürlich auch gleich diese ins Rohr stellen.)
Abgedeckt wird mit Alufolie oder einem passenden Deckel.
Die Form wird dann für etwa 2,5 bis 3 Stunden bei 165°C in den Ofen gestellt. Beim Kochen saugen sich die Bohnen mit der vorhandenen Flüssigkeit voll, bis zum erwünschten Endergebnis:
Guten Appetit!
Hier nochmal das Original von Pop Culture Brunch:
Freitag, 30. Dezember 2016
Jalapeño-Cheddar-Brot
Nachdem mir meine Frau vom LIDL ein Jalapeño-Cheddar-Brot mitgebracht hat, war der Drang groß es auch mal selbst zu backen.
Zur Inspiration habe ich mir das Rezept für Chili-Cornbread aus Harald Zoschkes Buch Chili-Barbecue ausgesucht. Da dies eine eher süße Variante mit Honig und viel Zucker ist, mußte ich etwas umdisponieren. Ich wollte eher in die herzhafte Richtung gehen, wie das Vorbild vom LIDL. Ich denke es ist mir ganz gut gelungen, weshalb ich meine Version der Allgemeinheit vorstellen möchte.
Ich habe hier auf eingelegte Jalapeños zurückgegriffen, man kann natürlich auch frische nehmen.
Zunächst kommen alle festen Zutaten in eine Schüssel. Statt der Trockenhefe kann man natürlich auch 1/2 Würfel frische nehmen.
Dann wird mit dem Rührbesen unter langsamer Zugabe des Wassers und der Milch alles zu einem glatten Teig verrührt. Wer mag, kann natürlich auch noch etwas Käse in den Teig einarbeiten.
Eine Kastenform mit ca. 1,5 Liter Volumen gut einfetten und den Teig darin verteilen.
Anschließend noch etwas dekorieren und den Käse verteilen.
Den Teig nun noch ca. 1/2 Stunde ruhen lassen, damit er etwas aufgehen kann. Derweil kann man schonmal den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Dann ca. 40-45 Minuten in den Ofen stellen, am besten mit einem kleinen Schüsselchen Wasser dazu.
Etwas auskühlen lassen und genießen!
Frische oder eingelegte Jalapeños bekommt man übrigens im Pepperworld Hot Shop.
Zur Inspiration habe ich mir das Rezept für Chili-Cornbread aus Harald Zoschkes Buch Chili-Barbecue ausgesucht. Da dies eine eher süße Variante mit Honig und viel Zucker ist, mußte ich etwas umdisponieren. Ich wollte eher in die herzhafte Richtung gehen, wie das Vorbild vom LIDL. Ich denke es ist mir ganz gut gelungen, weshalb ich meine Version der Allgemeinheit vorstellen möchte.
Man benötigt:
- 250g Maismehl
- 250g Weizenmehl
- 250ml Wasser
- 70ml Milch
- 70g Jalapeños
- 50g Cheddar
- 3EL Öl (Raps oder Sonnenblume)
- 2 TL Zucker
- 2 TL Salz
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 Ei

Ich habe hier auf eingelegte Jalapeños zurückgegriffen, man kann natürlich auch frische nehmen.
Zubereitung:
Zunächst kommen alle festen Zutaten in eine Schüssel. Statt der Trockenhefe kann man natürlich auch 1/2 Würfel frische nehmen.
Dann wird mit dem Rührbesen unter langsamer Zugabe des Wassers und der Milch alles zu einem glatten Teig verrührt. Wer mag, kann natürlich auch noch etwas Käse in den Teig einarbeiten.
Eine Kastenform mit ca. 1,5 Liter Volumen gut einfetten und den Teig darin verteilen.
Anschließend noch etwas dekorieren und den Käse verteilen.
Den Teig nun noch ca. 1/2 Stunde ruhen lassen, damit er etwas aufgehen kann. Derweil kann man schonmal den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Dann ca. 40-45 Minuten in den Ofen stellen, am besten mit einem kleinen Schüsselchen Wasser dazu.
Etwas auskühlen lassen und genießen!
Frische oder eingelegte Jalapeños bekommt man übrigens im Pepperworld Hot Shop.
Freitag, 4. Januar 2013
Chili-Butterplätzchen
Um die Weihnachtszeit wird gerne gebacken und ich muß ja noch die tollen Ausstecher testen, die mir meine Frau geschenkt hat. Also ans Werk!
Zutaten:
500g Mehl
250g Butter
125g Zucker
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
3 EL Rum
1 TL Chilipulver
Das ganze kippt man komplett in die Rührmaschine oder micht mit Handbetrieb. Es handelt sich um einen typischen 3-2-1-Teig. Also drei Teile Mehl, 2 Teile Butter und 1 Teil Zucker.
Alles zusammen verkneten, bis ein gleichmäßiger, glatter Teig entsteht. Als Chilipulver kam hierbei etwas Joe's Long zum Einsatz. Das ist mit 2-3/10 nicht allzu scharf. Für mich persönlich dürfte es ruhig etwas mehr Pulver sein, ich schmecke keine Schärfe in den fertigen Keksen.
Die Unterlage mit etwas Mehl bestäuben, so rollt sich der Teig besser aus, klebt nicht und auch die Plätzchen lassen sich anschließend leichter lösen.
Die ausgestochenen Plätzchen dann mit etwas Abstand auf einem Backblech mit Backpapier auslegen.
Bei ca. 160° etwa 10 Minuten in den Ofen schieben.
Wer möchte, kann die fertigen Plätzchen dann natürlich auch noch mit Zuckerguss bestreichen. Hierzu etwas Puderzucker durchsieben und mit ein paar EL Wasser vermengen, bis man eine zähe Flüssigkeit erhält. Ich habe hier auch noch einen Spritzer Zitrone zugegeben, bringt etwas Säure und frischen Geschmack.
Mit Lebensmittelfarbe läßt sich hier ein tolles Ergebnis zaubern:
Zutaten:
500g Mehl
250g Butter
125g Zucker
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
3 EL Rum
1 TL Chilipulver
Das ganze kippt man komplett in die Rührmaschine oder micht mit Handbetrieb. Es handelt sich um einen typischen 3-2-1-Teig. Also drei Teile Mehl, 2 Teile Butter und 1 Teil Zucker.
Alles zusammen verkneten, bis ein gleichmäßiger, glatter Teig entsteht. Als Chilipulver kam hierbei etwas Joe's Long zum Einsatz. Das ist mit 2-3/10 nicht allzu scharf. Für mich persönlich dürfte es ruhig etwas mehr Pulver sein, ich schmecke keine Schärfe in den fertigen Keksen.
Die Unterlage mit etwas Mehl bestäuben, so rollt sich der Teig besser aus, klebt nicht und auch die Plätzchen lassen sich anschließend leichter lösen.
Die ausgestochenen Plätzchen dann mit etwas Abstand auf einem Backblech mit Backpapier auslegen.
Bei ca. 160° etwa 10 Minuten in den Ofen schieben.
Wer möchte, kann die fertigen Plätzchen dann natürlich auch noch mit Zuckerguss bestreichen. Hierzu etwas Puderzucker durchsieben und mit ein paar EL Wasser vermengen, bis man eine zähe Flüssigkeit erhält. Ich habe hier auch noch einen Spritzer Zitrone zugegeben, bringt etwas Säure und frischen Geschmack.
Mit Lebensmittelfarbe läßt sich hier ein tolles Ergebnis zaubern:
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