Sonntag, 5. November 2017
Trevalli Cooperlat - Caciotta mit Peperoncino i tipici
Inhalt: 180g
Hersteller: Trevalli Cooperlat
EAN: 8000005063194
Zutaten: Kuhmilch, Schafmilch, Paprika (Anteil 0,4%), Salz, Lab, Milchsäurekulturen.
Geruch: intensiver Käsegeruch, Richtung Parmesan
Geschmack: intensives Käsearoma, cremig, Paprika
Konsistenz: fester, trockener Schnittkäse
Meine Schärfe: 3-4/10
Händlerangaben pauschal: Paprika scharf
Fazit: Dieser wunderbare, italienische Käse hat ein sehr intensives Aroma, eine schöne Schärfe im Abgang und qualitativ hochwertige Zutaten. Zergeht cremig auf der Zunge, die Peperoncinostückchen sind noch erkennbar. Sehr würzig und fest. Ein Hochgenuss aus dem Feinschmeckerland am Mittelmeer, absolut empfehlenswert.
Kaufempfehlung: Ja!
Link zum Hersteller: http://www.trevalli.cooperlat.it/webproduct?id=50524&KeepThis=true&TB_iframe=true&height=450&width=710
Preis: 3,29€
Bezugsquelle: Kaufland
Vielen Dank an meine Frau für die Testmöglichkeit!
Samstag, 4. November 2017
Post aus Finnland und Saisonende
Nach der Saison ist vor der Saison, deshalb geht es langsam ans Saatgut sammeln für 2018. Hierzu habe ich mir eine besondere Sorte bei Fatalii.net in Finnland bestellt. Die Gelegenheit war gerade güstig, da Jukka auch gerade die signierte Erstausgabe seines neuen Buches "Bonchi" herausgebracht hat.
Dabei handelt es sich um eine 48seitige Anleitung zum Ziehen von Bonsai Chilipflanzen. Rezension des Buches folgt natürlich noch separat.
Ich bedanke mich hiermit auch nochmal herzlich bei Jukka "Fatalii" Kilpinen, der mir großzügigerweise zu meiner bestellten Sorte Thsololo noch weitere Saatgutpäckchen dazu gelegt hat.
Außerdem gab es noch eine kleine Anleitung, wie man Chilis erfolgreich anzieht.
Bekommen habe ich außer der Thsololo noch Marbles, eine Capsicum Annuum Ziersorte ohne Schärfe, eine Moruga Scorpion (Capsicum Chinense) mit 10+++ und Bird's Eye Baby (Annuum) - Schärfegrad 7/10.
Was davon den Weg in die Anzuchtbox findet, wird sich später noch zeigen.
Draußen sieht es mittlerweile nach Sturm und kalten Nächte nicht mehr so rosig aus. Außer den Rocotos zeigen bereits alle Pflanzen die ersten Erfrierungen. Also habe ich nun schonmal die ersten Pflanzen abgeerntet. Alles was einigermaßen Farbe bekommen hat, bzw. noch Chancen drauf hat, wird abgenommen.
Gestartet habe ich mit den Carolina Reaper und Fatalii Jigsaw sowie der Aji Charapita. 333g sind es geworden.
Die dürfen nun noch in der Wärme etwas nachreifen und kommen dann alle in den Dörrer. Leider helfen bei Chilis keine Tricks mit Äpfeln oder Bananen. Der Reifeprozess muss bereits gestartet sein und lässt sich nicht beeinflussen, wie man das von Tomaten kennt.
Was wirklich grün ist, bleibt auch grün.
Dabei handelt es sich um eine 48seitige Anleitung zum Ziehen von Bonsai Chilipflanzen. Rezension des Buches folgt natürlich noch separat.
Ich bedanke mich hiermit auch nochmal herzlich bei Jukka "Fatalii" Kilpinen, der mir großzügigerweise zu meiner bestellten Sorte Thsololo noch weitere Saatgutpäckchen dazu gelegt hat.
Außerdem gab es noch eine kleine Anleitung, wie man Chilis erfolgreich anzieht.
Bekommen habe ich außer der Thsololo noch Marbles, eine Capsicum Annuum Ziersorte ohne Schärfe, eine Moruga Scorpion (Capsicum Chinense) mit 10+++ und Bird's Eye Baby (Annuum) - Schärfegrad 7/10.
Was davon den Weg in die Anzuchtbox findet, wird sich später noch zeigen.
Draußen sieht es mittlerweile nach Sturm und kalten Nächte nicht mehr so rosig aus. Außer den Rocotos zeigen bereits alle Pflanzen die ersten Erfrierungen. Also habe ich nun schonmal die ersten Pflanzen abgeerntet. Alles was einigermaßen Farbe bekommen hat, bzw. noch Chancen drauf hat, wird abgenommen.
Gestartet habe ich mit den Carolina Reaper und Fatalii Jigsaw sowie der Aji Charapita. 333g sind es geworden.
Die dürfen nun noch in der Wärme etwas nachreifen und kommen dann alle in den Dörrer. Leider helfen bei Chilis keine Tricks mit Äpfeln oder Bananen. Der Reifeprozess muss bereits gestartet sein und lässt sich nicht beeinflussen, wie man das von Tomaten kennt.
Was wirklich grün ist, bleibt auch grün.
Mittwoch, 1. November 2017
NETTO - Clarky's Kessel Chips Sweet Chili
Inhalt: 150g
Hersteller: hergestellt für Netto Marken-Discount AG & Co. KG.
EAN: 4316268455725
Zutaten: Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Chilipulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Tomatenpulver, Petersilie, natürliches Aroma, Säureregulator: Natriumacetate.
Geruch: würzig, Röstaromen, Kartoffel, Paprika
Geschmack: leichte Süße, Chili, Zwiebel, salzig
Konsistenz: Knusprig, stabil
Meine Schärfe: 4/10
Händlerangaben pauschal: keine Angabe
Fazit: Im Kessel gekochte, sehr knusprige, feste Chips. Die Zutaten sind überschaubar und recht hochwertig, auch die Schärfe ist erstaunlich. Leider im Abgang doch sehr salzig bzw. leicht überwürzt. Ansonsten richtig gut, da auch nicht mit Geschmacksverstärkern gearbeitet wurde. Selbst Hefeextrakt hat man sich gespart.
Kaufempfehlung: Ja, durchaus.
Preis: 1,29€
Bezugsquelle: Netto Marken-Discount AG & Co. KG
Dienstag, 31. Oktober 2017
Abenteuer Chili - White Label Mustard - Smoky Joe
Inhalt: 200g
Hersteller: Abenteuer Chili GbR
EAN: 4260392850461
Zutaten: Senf, Wasser, Essig, Rohrzucker, Salz, Hickory Flüssigrauch (Brandweinessig, Zuckerkulör E150d, Emulgator E433), Balsamico, Chili.
Geruch: Senf
Geschmack: Senf, leicht süß/säuerlich, zitronig, rauchig.
Konsistenz: fein-cremig, pastös
Meine Schärfe: 6/10
Händlerangaben pauschal: 6-7/10
Fazit: Sehr edler Senf in einer Kombination aus dunklen und hellen Senfkörnern, verfeinert mit Lemon Drop Chili und Rauch. Die Schärfe steigt rasch sehr angenehm auf eine gute 6/10. Die anfängliche, leichte Süße weicht einem unglaublich cremigen und intensivem Senfaroma mit geringer Säure, leicht frisch-zitronige Chilinuancen der Lemon Drop und einer rauchigen Note im Abgang. Ein absoluter Hochgenuss aus reiner Handarbeit mit hochwertigen, veganen Zutaten.
Kaufempfehlung: Ja!
Link zum Hersteller: https://www.abenteuer-chili.de/Senf/White-Label-Mustard---Smoky-Joe.html
Preis: 6,20€
Bezugsquelle:
Vielen Dank an Abenteuer Chili für die Testmöglichkeit!
Sonntag, 29. Oktober 2017
Hot Ketchup selbstgemacht
Inspiriert von den beiden Büchern "Die Flammo Dutch Oven Fibel 2" und "Feurig scharfe Saucen" habe ich mich an einen selbstgemachten, scharfen Gewürzketchup gewagt.
Zutaten:
Zubereitung:
Die Tomaten (hier aus dem eigenen Garten) werden kleingeschnitten, der Strunk möglichst entfernt und dann zusammen mit Zwiebel, Knoblauch, den Chilis und dem Salz auf kleiner Flamme etwa 30 Minuten geköchelt.
Sind die Tomaten weichgekocht, wird alles entweder durch ein Sieb gestrichen, oder durch die Flotte Lotte gejagt:
Danach wieder auf kleiner Flamme weiterköcheln, den Essig, den Zucker und die Gewürze zugeben. Außerdem wird noch das Gewürzsäckchen (habe einen Teebeutel verwendet) mit dem Zimt, den Senfkörnern und den Fenchelsamen eingehängt.
Nun wird reduziert, bis die Konsistenz passt. Dauert ca. 2 Stunden. Dann heiß in sterile Gläser oder Flaschen abfüllen und sofort fest verschließen.
Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann die Gläser noch bei ca. 80°C für 20 Minuten im Ofen stehen lassen. Sollte aber auch so mindestens ein Jahr haltbar sein.
Zutaten:
- 2kg Tomaten
- 1 Gemüsezwiebel (ca. 350g)
- 5 Habaneros
- 200 ml Apfelessig
- 100g brauner Zucker
- 2 TL Ingwer
- 2 Knoblauchzehen
- 1/2 TL Pfeffer
- Prise Muskatnuss
- 1 TL Zitronengras
- 1 TL Pimenton de la Vera
- 2 TL Salz
- 1 TL Cumin
- Gewürzsäckchen mit Zimtstange, 1 TL Senfkörner und 1 TL Fenchelsamen
Zubereitung:
Die Tomaten (hier aus dem eigenen Garten) werden kleingeschnitten, der Strunk möglichst entfernt und dann zusammen mit Zwiebel, Knoblauch, den Chilis und dem Salz auf kleiner Flamme etwa 30 Minuten geköchelt.
Sind die Tomaten weichgekocht, wird alles entweder durch ein Sieb gestrichen, oder durch die Flotte Lotte gejagt:
Danach wieder auf kleiner Flamme weiterköcheln, den Essig, den Zucker und die Gewürze zugeben. Außerdem wird noch das Gewürzsäckchen (habe einen Teebeutel verwendet) mit dem Zimt, den Senfkörnern und den Fenchelsamen eingehängt.
Nun wird reduziert, bis die Konsistenz passt. Dauert ca. 2 Stunden. Dann heiß in sterile Gläser oder Flaschen abfüllen und sofort fest verschließen.
Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann die Gläser noch bei ca. 80°C für 20 Minuten im Ofen stehen lassen. Sollte aber auch so mindestens ein Jahr haltbar sein.
Abonnieren
Posts (Atom)