Gottseidank ist der Oktober recht mild. So macht es wenig aus, daß die Pflanzen alle spät dran sind und die Früchte reifen doch noch alle ab. Wieder stolze 876g rausgeholt:
Trotzdem werden die ersten Pflanzen winterfest gemacht, ich will da kein Risiko eingehen.
Zunächst der Chiltepin Amarillo, der, wie so oft bei Wildsorten, im ersten Jahr keine Früchte tragen wollte.
Vom 7 Liter Topf gehts zurück in den kleinen mit 20cm Durchmesser und ab auf die Fensterbank.
Rocozilla soll natürlich auch ins 7. Jahr starten, deshalb kommt auch sie rein.
Damit sie nächstes Jahr frische Erde bekommt, wird auch sie im Winter in einen kleineren Topf umziehen. Von 20 Liter zurück auf 7 Liter. Hoffentlich übersteht sie den Rückschnitt gut. Da sie dieses Jahr schon nicht mehr so tragefreudig und etwas gelblich war, braucht es diesmal eine Radikalkur.
Zum Abschluß noch ein Bild der Omnicolor, welche ihrem Namen endlich alle Ehre macht
sowie der Pimenta Bode, die auch endlich abreift:
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Sonntag, 19. Oktober 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Sonntagsupdate
Es wächst und gedeiht. Hier mal wieder ein kleiner Überblick über die Pflanzen. Das Umtopfen haben sie alle recht gut überstanden:
Für 3-4 Wochen doch schon recht groß geworden. Auf die Reise schicke ich demnächst folgende Pflanzen:
Ich hoffe, es reicht für meine Arbeitskollegen aus.
Die Stecklinge:
Wachsen mir langsam über den Kopf. Hoffentlich ist bald Sommer ;)
Zu den Überwinterern:
Die Biker Bill fruchtet schon ordentlich, der gehts sehr gut. Auch Rocozilla hat schön ausgetrieben und scheint noch ein 6. Jahr leben zu wollen.
Kein Glück hatte ich mit der Tiger Teeth. Die wurde langsam braun und ist mittlerweile leider tot. Keine Ahnung woran es lag, im Keller war sie noch saftig grün. Erst nach dem Hochtragen und Angießen ging sie langsam zu Grunde.
Schade drum, aber ich habe ja noch genügend andere Sorten.
Zum Ende zeige ich nochmal meine Ausbeute vom Aldi:
Dort gibt es ja gerade wieder verschiedene eingelegte Chilis. Je ein Glas habe ich mitgenommen, da der Keller doch noch gut gefüllt ist. Die Jalapeños kann ich jedenfalls empfehlen, habe ich ja bereits getestet.
Für 3-4 Wochen doch schon recht groß geworden. Auf die Reise schicke ich demnächst folgende Pflanzen:
Ich hoffe, es reicht für meine Arbeitskollegen aus.
Die Stecklinge:
Wachsen mir langsam über den Kopf. Hoffentlich ist bald Sommer ;)
Zu den Überwinterern:
Die Biker Bill fruchtet schon ordentlich, der gehts sehr gut. Auch Rocozilla hat schön ausgetrieben und scheint noch ein 6. Jahr leben zu wollen.
Kein Glück hatte ich mit der Tiger Teeth. Die wurde langsam braun und ist mittlerweile leider tot. Keine Ahnung woran es lag, im Keller war sie noch saftig grün. Erst nach dem Hochtragen und Angießen ging sie langsam zu Grunde.
Schade drum, aber ich habe ja noch genügend andere Sorten.
Zum Ende zeige ich nochmal meine Ausbeute vom Aldi:
Dort gibt es ja gerade wieder verschiedene eingelegte Chilis. Je ein Glas habe ich mitgenommen, da der Keller doch noch gut gefüllt ist. Die Jalapeños kann ich jedenfalls empfehlen, habe ich ja bereits getestet.
Mittwoch, 20. November 2013
Überwinterer und Stecklinge
Pünktlich zum Kälteeinbruch habe ich mich heute um die Flüchtlinge gekümmert.
Zunächst wäre da die Tiger Teeth. Eine wunderschöne Sorte, deren Samen ich extra in Australien bei der Hippy Seed Company bestellt habe.
Zur Sorte auch nochmal das passende Vorstellungsvideo von Neil Smith:
Da der Pflanze ja bereits viel Licht fehlt, sind die frisch gebildeten Früchte auch nicht mehr weitergewachsen und in ihrer Anfangsgröße abgereift.
Wurde also Zeit abzuernten und den Winterschlaf vorzubereiten. Hierzu müssen natürlich erstmal alle Früchte runter. Nochmal knapp 80g Ernte:
Zum Überwintern wird die Pflanze erstmal zurückgeschnitten und von den großen Blättern befreit. Drinnen fehlt es nun mal an Licht, weshalb die Pflanzen sowieso bald das Laub verliert.
Hierbei ist wichtig, daß man eine scharfe Schere bzw. Messer nimmt, um die Äste wirklich zu schneiden und nicht zu quetschen. Außerdem muß der Trieb natürlich noch saftig grün und nicht verholzt sein. Der Schnitt so zu setzen, daß man knapp über den Stellen schneidet, an denen Blätter gewachsen sind oder sich die sogenannten Nodien befinden. An diesen Stellen treibt die Pflanze nämlich später neu aus und bildet frische Triebe. Hier ein paar Beispiele:
Die Tiger Teeth sieht nun so aus:
Optional kann man die Pflanze nun noch aus dem Topf nehmen, die Wurzeln etwas einkürzen und dann einen kleineren Topf wählen. Dies spart Platz im Keller und man hat im Frühjahr die Möglichkeit, die Chili wieder mit etwas frischer Erde drumherum in den großen Pott zurückzutopfen.
Toll gewachsen finde ich hier den Stamm, der sehr viele starke Äste und Verzweigungen hervorgebracht hat.
Rocozilla soll in ihr 6. Lebensjahr starten, ich habe sie aber diesmal nicht so stark zurückgeschnitten. Letztes Jahr ist mir viel verholzt und abgetrocknet, ich hatte schon Angst sie zu verlieren. Deshalb nur ein leichter Rückschnitt und ein Platz im Wohnzimmer. Darf also gleich wieder weiterwachsen.
Nun noch zu den Stecklingen.
Die standen ja nun für ca. einen Monat im Wasserkrug und haben sich sehr gut gehalten.
Ordentlich Wurzeln haben sie gebildet:
Es handelt sich nun aber um relativ harte Wasserwurzeln, welche wenig feine Verzweigungen haben. Es muß also nochmal etwas gezittert werden, ob sie nun auch gut in der Erde anwachsen. In den meisten Fällen gelingt das aber, da die Wasserwurzeln einfach feine Verästelungen bekommen. Umgekehrt geht es nicht, da die feinen Erdwurzeln im Wasser abfaulen würden.
Die Steckis nochmal in der Großaufnahme:
Eingesetzt habe ich sie nun in Neudorff Anzuchterde. Die ist wenig gedüngt und regt somit die Nährstoffsuche der Pflanze an. Damit wird auch die Wurzelbildung gefördert. Zur Unterstützung noch mit Algan Wachstumshilfe angegossen.
Wie man sieht, haben die Stecklinge sogar Blüten geöffnet. Scheint ihnen also wirklich richtig gut zu gehen. 2 stehen nun noch im Krug, die haben leider bisher kaum Wurzeln, erste Ansätze sind aber zu sehen. Ich hoffe, sie kommen alle durch.
Zunächst wäre da die Tiger Teeth. Eine wunderschöne Sorte, deren Samen ich extra in Australien bei der Hippy Seed Company bestellt habe.
Zur Sorte auch nochmal das passende Vorstellungsvideo von Neil Smith:
Da der Pflanze ja bereits viel Licht fehlt, sind die frisch gebildeten Früchte auch nicht mehr weitergewachsen und in ihrer Anfangsgröße abgereift.
Wurde also Zeit abzuernten und den Winterschlaf vorzubereiten. Hierzu müssen natürlich erstmal alle Früchte runter. Nochmal knapp 80g Ernte:
Zum Überwintern wird die Pflanze erstmal zurückgeschnitten und von den großen Blättern befreit. Drinnen fehlt es nun mal an Licht, weshalb die Pflanzen sowieso bald das Laub verliert.
Hierbei ist wichtig, daß man eine scharfe Schere bzw. Messer nimmt, um die Äste wirklich zu schneiden und nicht zu quetschen. Außerdem muß der Trieb natürlich noch saftig grün und nicht verholzt sein. Der Schnitt so zu setzen, daß man knapp über den Stellen schneidet, an denen Blätter gewachsen sind oder sich die sogenannten Nodien befinden. An diesen Stellen treibt die Pflanze nämlich später neu aus und bildet frische Triebe. Hier ein paar Beispiele:
Die Tiger Teeth sieht nun so aus:
Optional kann man die Pflanze nun noch aus dem Topf nehmen, die Wurzeln etwas einkürzen und dann einen kleineren Topf wählen. Dies spart Platz im Keller und man hat im Frühjahr die Möglichkeit, die Chili wieder mit etwas frischer Erde drumherum in den großen Pott zurückzutopfen.
Toll gewachsen finde ich hier den Stamm, der sehr viele starke Äste und Verzweigungen hervorgebracht hat.
Rocozilla soll in ihr 6. Lebensjahr starten, ich habe sie aber diesmal nicht so stark zurückgeschnitten. Letztes Jahr ist mir viel verholzt und abgetrocknet, ich hatte schon Angst sie zu verlieren. Deshalb nur ein leichter Rückschnitt und ein Platz im Wohnzimmer. Darf also gleich wieder weiterwachsen.
Nun noch zu den Stecklingen.
Die standen ja nun für ca. einen Monat im Wasserkrug und haben sich sehr gut gehalten.
Ordentlich Wurzeln haben sie gebildet:
Es handelt sich nun aber um relativ harte Wasserwurzeln, welche wenig feine Verzweigungen haben. Es muß also nochmal etwas gezittert werden, ob sie nun auch gut in der Erde anwachsen. In den meisten Fällen gelingt das aber, da die Wasserwurzeln einfach feine Verästelungen bekommen. Umgekehrt geht es nicht, da die feinen Erdwurzeln im Wasser abfaulen würden.
Die Steckis nochmal in der Großaufnahme:
Eingesetzt habe ich sie nun in Neudorff Anzuchterde. Die ist wenig gedüngt und regt somit die Nährstoffsuche der Pflanze an. Damit wird auch die Wurzelbildung gefördert. Zur Unterstützung noch mit Algan Wachstumshilfe angegossen.
Wie man sieht, haben die Stecklinge sogar Blüten geöffnet. Scheint ihnen also wirklich richtig gut zu gehen. 2 stehen nun noch im Krug, die haben leider bisher kaum Wurzeln, erste Ansätze sind aber zu sehen. Ich hoffe, sie kommen alle durch.
Samstag, 9. November 2013
Ernte 09.11.2013 - Abholzen und Aussaat planen
Nächste Woche sollen die Temperaturen unter 0°C gehen, weshalb so langsam die Saison beendet wird. Die eine oder andere Pflanze ist sowieso schon tot, es ging also ans Abholzen.
Vorher noch schnell alles abgeerntet, was einen leichten Farbstich bekommen hat:
800g sinds immerhin nochmal geworden.
Der traurige Anblick draußen:
Der Prince ist tot :'(
An der Aji Cochabamba waren kaum noch Blätter. Aber ein paar einsame Früchtchen hingen noch.
Ähnliches Bild bei der Bido Tacana:
Insgesamt habe ich 20 Pflanzen entsorgt, bis mich der Regen überraschte. Der Rest kommt dann eben dran, wenn es wieder trocken ist.
Die Erde in den Töpfen enthielt Unmengen von Regenwürmern, eigentlich ein gutes Zeichen. Die Jungs lockern ja wunderbar den Boden auf und bringen etwas Dünger mit.
Hier ein Exemplar auf der Flucht:
Die Reste habe ich etwas zusammengestellt, dürfen noch eine Runde kuscheln.
Sorte des Jahres ist meiner Meinung nach die Peruviano Arancio. Schöne große Pflanzen mit hohem Ertrag an wunderschönen, mittelscharfen Früchten. Leicht orangige Note auch im Geschmack, baccatumtypisch schön frisch und saftig.
Zweiter Sieger: Purrira. Sehr ertragreiche Frutescenssorte mit ordentlich scharfen Früchten.
Drinnen gibt es auch Erfreuliches zu berichten. Ein kurzer Blick in den Stecklingskrug - Wurzeln!
Schöne lange Wurzeln haben sich gebildet, ich kann also demnächst in Erde topfen und hoffen, daß sie dort gut anwachsen. Endlich hat es bei mir auch mal geklappt, was sicher auch an den fehlenden Blattläusen lag. Dieses Jahr hat sich kein Schädling eingefunden, nachdem ich die Pflanzen reingeholt habe. Sehr ungewöhnlich, da ich normalerweise nach spätestens einer Woche mit der Blattlausbekämpfung anfangen kann.
Meine Eltern kamen heute auch zu Besuch und brachten ein paar Leckerlis. 250g Cayennes sollten eine Weile reichen. Vielen Dank dafür!
Außerdem gabs noch gelbe und braune Senfkörner, bald kann ich mir also wieder frischen Senf selber machen. Von Col Pain (Fire Eaters BBQ) habe ich mal ein sehr gutes Habanero-Mango-Senf-Rezept probiert, den wirds wohl wieder geben.
Zu guter Letzt ist natürlich nach der Saison auch vor der Saison. Es beginnen also die Planungen für 2014. Sieht dann ungefähr so aus:
Etwas Brainstorming, Herumgeschiebe und Gerechne später, sind es ca. 35 Pflanzen verteilt über 24 Sorten geworden. Angaben wie immer noch völlig ohne Gewähr.
Vorher noch schnell alles abgeerntet, was einen leichten Farbstich bekommen hat:
800g sinds immerhin nochmal geworden.
Der traurige Anblick draußen:
Der Prince ist tot :'(
An der Aji Cochabamba waren kaum noch Blätter. Aber ein paar einsame Früchtchen hingen noch.
Ähnliches Bild bei der Bido Tacana:
Insgesamt habe ich 20 Pflanzen entsorgt, bis mich der Regen überraschte. Der Rest kommt dann eben dran, wenn es wieder trocken ist.
Die Erde in den Töpfen enthielt Unmengen von Regenwürmern, eigentlich ein gutes Zeichen. Die Jungs lockern ja wunderbar den Boden auf und bringen etwas Dünger mit.
Hier ein Exemplar auf der Flucht:
Die Reste habe ich etwas zusammengestellt, dürfen noch eine Runde kuscheln.
Sorte des Jahres ist meiner Meinung nach die Peruviano Arancio. Schöne große Pflanzen mit hohem Ertrag an wunderschönen, mittelscharfen Früchten. Leicht orangige Note auch im Geschmack, baccatumtypisch schön frisch und saftig.
Zweiter Sieger: Purrira. Sehr ertragreiche Frutescenssorte mit ordentlich scharfen Früchten.
Drinnen gibt es auch Erfreuliches zu berichten. Ein kurzer Blick in den Stecklingskrug - Wurzeln!
Schöne lange Wurzeln haben sich gebildet, ich kann also demnächst in Erde topfen und hoffen, daß sie dort gut anwachsen. Endlich hat es bei mir auch mal geklappt, was sicher auch an den fehlenden Blattläusen lag. Dieses Jahr hat sich kein Schädling eingefunden, nachdem ich die Pflanzen reingeholt habe. Sehr ungewöhnlich, da ich normalerweise nach spätestens einer Woche mit der Blattlausbekämpfung anfangen kann.
Meine Eltern kamen heute auch zu Besuch und brachten ein paar Leckerlis. 250g Cayennes sollten eine Weile reichen. Vielen Dank dafür!
Außerdem gabs noch gelbe und braune Senfkörner, bald kann ich mir also wieder frischen Senf selber machen. Von Col Pain (Fire Eaters BBQ) habe ich mal ein sehr gutes Habanero-Mango-Senf-Rezept probiert, den wirds wohl wieder geben.
Zu guter Letzt ist natürlich nach der Saison auch vor der Saison. Es beginnen also die Planungen für 2014. Sieht dann ungefähr so aus:
Etwas Brainstorming, Herumgeschiebe und Gerechne später, sind es ca. 35 Pflanzen verteilt über 24 Sorten geworden. Angaben wie immer noch völlig ohne Gewähr.
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Das Ende ist nah
Heute abend setzte der Schneeregen ein, die Temperaturen bewegen sich um 2°C. Das ist für die ersten Pflanzen sicher bereits das Todesurteil. Ich habe also schnell noch gerettet, was ich unbedingt behalten möchte und alles mit leichtem Farbeinschlag abgeerntet. Chilis reifen ja leider nur dann nach, wenn bereits der Reifeprozess eingeleitet war.
Geerntet habe ich nun insgesamt nochmal 1804g:
Genial ist natürlich die Größe der Beaver Dam, leider ewig drangehangen und immer noch nicht richtig reif. Darf sie jetzt halt drinnen nachholen.
Draußen ist jetzt erstmal Gruppenkuscheln angesagt. Den "Zaun" habe ich zu den anderen Pflanzen an die Hauswand gestellt. Die strahlt noch etwas mehr Wärme ab und es ist auch etwas windgeschützter. Grade der Wind macht den Pflanzen nämlich sehr zu schaffen und kühlt extrem ab.
Wie man erkennen kann: Es wäre noch genug dran, was aber wohl alles nicht mehr geerntet werden kann. Zumindest nicht mehr reif.
Reingeholt habe ich natürlich meine geliebte Rocozilla, die darf jetzt im Wohnzimmer abreifen und dann natürlich auch in ihr 6. Lebensjahr überwintern.
Eine Charge Rocoto-Senf-Soße sollte doch durchaus noch drin sein.
Gerettet habe ich noch eine Tiger Teeth. Leider ist da noch keine einzige reife Frucht dran gewesen. Ich hätte sehr gerne ein paar Samen gesichert, weil ich mir die Sorte extra aus Australien von der Hippy Seed Company schicken ließ. Eventuell klappt auch eine Überwinterung, die Pflanze ist aber schon arg mitgenommen, wie man sicher auch sehen kann.
Hoffnung habe ich jedenfalls, eine Frucht schlägt bereits leicht um.
Bin gespannt, was bis morgen überlebt, die Saison findet dieses Wochenende vermutlich ihr jähes Ende...
Geerntet habe ich nun insgesamt nochmal 1804g:
Genial ist natürlich die Größe der Beaver Dam, leider ewig drangehangen und immer noch nicht richtig reif. Darf sie jetzt halt drinnen nachholen.
Draußen ist jetzt erstmal Gruppenkuscheln angesagt. Den "Zaun" habe ich zu den anderen Pflanzen an die Hauswand gestellt. Die strahlt noch etwas mehr Wärme ab und es ist auch etwas windgeschützter. Grade der Wind macht den Pflanzen nämlich sehr zu schaffen und kühlt extrem ab.
Wie man erkennen kann: Es wäre noch genug dran, was aber wohl alles nicht mehr geerntet werden kann. Zumindest nicht mehr reif.
Reingeholt habe ich natürlich meine geliebte Rocozilla, die darf jetzt im Wohnzimmer abreifen und dann natürlich auch in ihr 6. Lebensjahr überwintern.
Eine Charge Rocoto-Senf-Soße sollte doch durchaus noch drin sein.
Gerettet habe ich noch eine Tiger Teeth. Leider ist da noch keine einzige reife Frucht dran gewesen. Ich hätte sehr gerne ein paar Samen gesichert, weil ich mir die Sorte extra aus Australien von der Hippy Seed Company schicken ließ. Eventuell klappt auch eine Überwinterung, die Pflanze ist aber schon arg mitgenommen, wie man sicher auch sehen kann.
Hoffnung habe ich jedenfalls, eine Frucht schlägt bereits leicht um.
Bin gespannt, was bis morgen überlebt, die Saison findet dieses Wochenende vermutlich ihr jähes Ende...
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